Coole Kneipen und Schwarzbären auf unserem Weg nach Dawson City

Coole Kneipen und Schwarzbären auf unserem Weg nach Dawson City

 

AUG IN AUG MIT EINEM SCHWARZBÄREN

 

 

Bis jetzt sind wir meistens zu spät aufgebrochen um Tieren am Straßenrand zu begegnen. Heute ist es anders . Wir fahren früher los und haben tatsächlich Glück. 

In der Wiese neben dem Highway grast friedlich ein Schwarzbär. Der erste Schwarzbär, den wir auf unserer Reise sehen. Bis jetzt habe ich nur Grizzlys vor die Linse bekommen.

 

 

 

 

Wir drehen auf der Straße um, so kann ich ihn in Ruhe fotografieren. Er hebt kurz mal die Nase um uns besser orten zu können, frisst dann aber gemütlich weiter.

 

 

 

 

 

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Über Whitehorse nach Pelly Crossing entlang des Klondike Highways

Über Whitehorse nach Pelly Crossing entlang des Klondike Highways

 

 

KARIBISCHER SEE UND RADDAMPFER AUF TROCKENDOCK

 

Auf diesen See haben wir uns schon gefreut. Der Emerald Lake soll ein See mit einer besonders schönen Farbe sein. Und das ist er in der Tat. Er erinnert uns sehr an den Weißensee, nur strahlt dieser noch ein bisschen mehr in einem wunderschönen türkis.

 

 

 

 

 

 

Leider gibt es hier keinen Wanderweg, die einzigen Zufahrtsstraßen sind privat. Also treten wir in die Pedale und fahren weiter bis nach Whitehorse.

 

 

 

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Carcross Dunes – liebevoll die „kleinste Wüste der Welt“ genannt

Carcross Dunes – liebevoll die „kleinste Wüste der Welt“ genannt

 

WÜSTENERLEBNIS IN KANADA 

 

Die Tage werden immer länger und die Nächte umso kürzer. Die Sonne scheint bis 23.30 und geht um 3 Uhr früh schon wieder auf. Dazwischen ist es aber auch nicht dunkel. Sehr ungewöhnlich für uns, so daß wir nicht wirklich müde werden, sehr spät schlafen gehen und in der Früh umso später munter werden. 

Nach einer sehr herzlichen Verabschiedung unserer Unterkunftsgeber fahren wir die 30 km zurück nach Carcross.

 

 

 

 

Leider hat die Sauerteig- Bäckerei dieses Jahr die Türen geschlossen, wie wir im Informationscenter erfahren. Bei einer kurze Runde um die Häuser entdecker wir ein besonderes Schmuckstück. Ich hoffe ja nicht daß wir mal so wohnen müssen. 

 

 

 

 

Doch es gibt noch viel mehr zu entdecken in Carcross. Wir machen einen kleinen Stadtrundgang und geniessen die Ruhe hier.

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Über Port Mc. Neal nach Alder-Bay

Über Port Mc. Neal nach Alder-Bay

 

 

NUR EIN KLEINES STÜCKCHEN WEITER – ALDER-BAY

 

 

 

 

Wir haben die vielen Tage auf Vancouver Island sehr genossen, bald verlassen wir die Insel und erkunden neue Gefilde. Auf den Plan könnt ihr die ungefähre Reiseroute verfolgen. Nach 2 geruhsamen Tagen in Telegraph Cove machen wir uns wieder auf den Weg. Die Alder Bay liegt nur wenige Kilometer entfernt. Doch weshalb wir gerade dorthin gehen, das hat einen bestimmten Grund. Kanada ist ja bekannt für seine Holzwirtschaft. Es ist für uns unvorstellbar was für Ausmasse diese Industrie hier annimmt. Schon auf dem Weg nach Telegraph Cove ist uns dieses Werk aufgefallen, jetzt bleiben wir stehen um diese Szenen festzuhalten.

 

 

 

 

 

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Telegraph Cove – die Wale sind zurück

Telegraph Cove – die Wale sind zurück

 

WAL-WATCHING AUF VANCOUVER ISLAND

 

 

Durch endlos scheinende Wälder fahren wir heute nach Telegraph Cove im Norden von Vancouver Island. Dort hoffen wir Wale zu sehen. 

In Campbell River soll es eine besondere Attraktion geben. Auf einem langen Steg sollen sich zahlreiche Lachsfischer um den besten und Größten Fang bemühen.

Der lange Steg in leicht zu finden, jedoch Fischer finden wir nicht  wirklich. Einige ungeübte Touristen versuchen ihr Glück. Wolfgang probt schon mal wie es denn sein könnte. Ich bezweifle jedoch sehr daß er jemals eine Angel in die Hand nehmen wird. 

 

 

 

 

 

 

Die  Painter´s Lodge in Campbell River ist ein guter Platz um seinen Hunger zu stillen. Die Aussicht ist echt toll, in der Nähe starten und landen Wasserflugzeuge. Dieses Resort ist auch ein beliebter „Salmon fishing Hotspot“.

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Immer wieder Sausalito – auf der Sonnenseite der Golden Gate Bridge

Immer wieder Sausalito – auf der Sonnenseite der Golden Gate Bridge

 

LIEBLINGSORTE IN KALIFORNIEN

 

 

Der Campingplatz San Lorenzo in King City ist schön gelegen, jedoch nicht gerade in bestem Zustand, weil kaum gepflegt. Für uns war dies ein gelegener Zwischenstopp auf unserem Weg in den Norden. 

 

 

 

 

 

 

Sehenswert sind im Lorenzo Park allerdings die alten Geräte und Gebäude ringsherum.

 

 

 

 

 

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Pannenreiche Fortsetzung unserer Reise entlang der Panamarikana

Pannenreiche Fortsetzung unserer Reise entlang der Panamarikana

 

ON THE ROAD AGAIN

 

 

Es ist soweit, es geht wieder zurück auf die Panamerikana. Es ist erstaunlich wie schnell 3 Wochen vergehen, jedoch haben wir die Zeit in der Heimat doch sehr genossen. Vor allem haben wir uns wieder am köstlichen Brot und Käse erfreut, was wir im letzen halben Jahr schon sehr vermisst haben. Wie auch ein frisches Leitungswasser. Man weiß es meist erst zu schätzen wenn es für lange Zeit keine Selbstverständlichkeit ist und Flaschenwasser die einzige Möglichkeit ist.

Mit dem Zug starten wir zum Flughafen Zürich.

 

 

 

 

Der Start des 2. Teiles unserer Reise ist alles andere als reibungslos. Der erste Flug von Zürich nach London hat schon Verspätung, so haben wir in London nicht viel Zeit zum Umsteigen. Dann das nächste Problem. In London wird von der Neuseeland Air ein Rückflugticket verlangt. Die Dame am Schalter will nicht verstehen daß wir aus Kanada wieder nach Europa ausreisen. 

Wir werden regelrecht gezwungen einen Flug von Los Angeles nach London zurück zu buchen, dieser kann allerdings wieder storniert werden. Der ganze Spaß kostet knapp 4000 Euro. 

Wir wollen den Flieger nicht verpassen und beißen in den sauren Apfel, kaufen das Ticket und ärgern uns ziemlich. Bei der Einreise aus Mexico im letzten Monat hat kein Mensch danach gefragt wann wir wo das Land wieder verlassen wollen.

Wir sitzen eine volle Stunde im Flugzeug bis wir die Starterlaubnis bekommen. Nach der Ankunft in Los Angeles will sich Wolfgang gleich mit der Fluggesellschaft in Verbindung setzen  um das Ticket zu stornieren. Wenn dies innerhalb von 24 Stunden passiert ersparen wir uns  die Gebühr von  300.00 

Wir fliegen über Grönland wieder nach Long Angeles. Die Sicht auf diese endlose weiße Landschaft ist grandios.

 

 

 

 

 

 

In Long Beach wartet  unsere Henriette auf uns. Wir haben sie dort für 3 Wochen in einem Storage abgestellt.

 

 

 

 

 

 

Schon von Zuhause haben wir einen Termin für die Autowäsche mit Politur ausgemacht. Die nächste Panne folgt auf dem Fuße. Beim Abholen von Henriette hängt ein Scheibenwischer schief. Wie das bei einer Handwäsche passieren kann, wir verstehen es nicht. Jedenfalls funktioniert er nicht mehr.

 

 

 

 

Nachdem wir unsere Vorräte aufgefüllt haben fahren wir zum Campingplatz in Long Beach wo wir schon vor unserem Heimataufenthalt  waren. Die Dame an der Rezeption ist so freundlich und verbindet uns mit einem mobilen Camperservice. So wird der Scheibenwischer am nächsten Tag repariert und wir können wieder los. 

In Südamerika sind wir aufgefallen weil wir so ein großes Auto haben, hier fallen wir auf weil wir so ein kleines Auto haben. Wir werden oft angesprochen, Henriette gefällt den Amerikanern sehr, „so ein Wohnmobil haben wir noch nie gesehen“, hören wir immer wieder.

Die zweite Nacht verbringen wir südlich von Long Beach im Bolsa Chica Huntington Beach CA.

 

 

 

 

Der Platz liegt an einem wirklich schönen Strand, jedoch auch Direkt am Highway Nr. I. Somit ist es nicht wirklich ruhig in der Nacht. Wir stehen inmitten von riesigen Familienclans, es scheint so als ob ganz Kalifornien hier auf diesem kleinen Platz Urlaub macht. Nur gut daß wir am nächsten Tag wieder weiterfahren können.  Wir freuen uns wieder auf Natur und ruhige Nächte. 

 

 

 

 

Nach dem Frühstück hält uns nichts mehr hier am Strand, das Wetter ist ziemlich trübe und es weht ein unangenehm kalter Wind. So verlassen wir den Platz und machen uns auf die Suche nach einer Bäckerei. Ein gutes Brot muß her und dies ist hier in den USA nicht leicht zu finden. So bummeln wir in Richtung Norden, finden südlich von Long Beach in einem sehr lebhaften kleinen Nest einen super Bäcker mit köstlichem Brot. Wir nutzen die Gelegenheit und füllen gleich unser Tiefkühlfach auf.

Vor Long Beach besuchen wir noch einen kleinen japanischen Garten. Dieser ist wirklich klein, aber sehr liebevoll angelegt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für einen Eintritt von $ 5.00 bekommen wir eine kleine Tüte Fischfutter. So schwirren in kürzester Zeit eine große Anzahl große Koi´s am Ufer vor unsern Füßen herum. 

 

Es geht los, Start der Panamerikana in Ushuaia

Es geht los, Start der Panamerikana in Ushuaia

 

BEGINN DER PANAMERIKANA

 

 

 

Wir nehmen Abschied von Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt, und gleichzeitig beginnt die Fahrt auf der Panamerikana. Hier ist der Start, obwohl wir schon 3 Wochen unterwegs sind und schon so viel schönes erleben durften. Es frischt der Wind wieder etwas auf, schon in der Nacht hat er unser Womo geschaukelt.

 

 

 

Der Garibaldi Pass ist eine Wetterscheide, auf dem Pass regnet es leicht, weiter unten scheint wieder die Sonne. Der Schnee ist schon wieder fast zur Gänze geschmolzen. Auch bizarre Bäume säumen wieder unseren Weg.

 

 

 

 

Den Garibaldipass wieder hinter uns gebracht liegen vor uns wieder die Meiler, in denen Holzkohle hergestellt wird. Zur Zeit ist nur einer in Betrieb.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir stoppen wieder kurz in der Bäckerei in Tolhuin, machen uns dann auf den Weg zur größten Schafschurstation der Welt, der Estancia Maria Behety.

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Magellanstraße und der erste Grenzübertritt

Magellanstraße und der erste Grenzübertritt

 

Erster Grenzübertritt von Argentinien nach Chile 

 

480 km, das ist die Strecke die wir heute zurücklegen. Auch steht der erste Grenzübertritt an. Wir verlassen für kurze Zeit Argentinien und betreten chilenisches Land.
Die Landschaft ändert sich heute ein wenig, die Büsche werden zusehends weniger, bis sie ganz verschwinden. Es gibt kaum noch Vegetation, dafür nimmt die Anzahl der Guanakos zu, vielleicht auch nur weil sie sich nicht mehr hinter den Büschen verstecken können. Ganze Herden grasen teilweise am Straßenrand und immer wieder sehen wir verendete Tiere, diese wurden wohl von den rasenden LKW`s erwischt.

 

 

 

Ein Highlight gibt es auf dieser langen Fahrt trotzdem. Wir machen einen kurzen Abstecher zur Laguna Azul. Dies ist ein Kratersee und liegt wunderschön in der kargen Landschaft.

 

 

 

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Strandcamping bei Seelöwen

Strandcamping bei Seelöwen

Caleta Olivia

 

 

Heute heißt es früh aufstehen wenn wir noch bei Tageslicht am Ziel ankommen wollen. Die längste Fahrt bisher wartet auf uns.

Dazu lohnt es auch noch einen Abstecher von 120 km zu machen um eine der größten Magellanpinguin Kolonie der Welt zu besichtigen. Ein kleiner Teil der Strecke ist nur über eine Schotterstraße zu erreichen. Gute 2 Stunden später stehen wir am Parkplatz und geniessen unser Frühstück bevor wir den Pinguinen einen Besuch abstatten.
Die Eintrittspreise sind nicht gerade Touristenfreundlich. Ich bestelle – natürlich auf spanisch – 2 einheimische Rentnertickets, komme aber leider nicht durch damit.

 

 

 

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