Von Mendocino zu den  Humbold Redwoods

Von Mendocino zu den Humbold Redwoods

VON OHRWÜRMERN UND RIESENBÄUMEN

 

 

Weiter zu fahren ohne die Stadt Mendocino zu besichtigen kommt für uns nicht in Frage. Also verabschieden wir uns wieder von Christine und Wolf und fahren in die Stadt.

 

 

 

 

Kleine verschnörkelte, in traditioneller Holzbauweise errichtete Häuser  mit wunderschönen Blumengärten finden unsere Begeisterung. Ich mag solche kleinen Orte sehr. Überall gibt es etwas zu entdecken.

 

 

 

 

 

Read more →

Wildromantische Felsenküste, exclusive Käsepreise und ein freudiges Wiedersehen

Wildromantische Felsenküste, exclusive Käsepreise und ein freudiges Wiedersehen

 

EIN TAG VOLLER ÜBERRASCHUNGEN

 

 

Wir haben uns dazu entschlossen weiter den HW1 entlang in Richtung Kanada zu fahren, dieser bringt uns  zurück an die Küste.

 

 

 

Die Strecke ist wunderschön zu fahren, der Verkehr nimmt merklich ab. Noch im Landesinneren, in Petaluma zieht uns ein richtig uriges Geschäft in seinen Bann. Auf einer Tafel wird  mit „lokal cheese“ geworben und dies hat uns neugierig gemacht. Für guten Käse sind wir immer zu haben.

 

 

 

 

 

 

Durch die knarrende Türe treten wir ein in diesen sehr rustikalen Laden. Sicherlich gibt es hier für jeden etwas.

 

 

 

Read more →

Immer wieder Sausalito – auf der Sonnenseite der Golden Gate Bridge

Immer wieder Sausalito – auf der Sonnenseite der Golden Gate Bridge

 

LIEBLINGSORTE IN KALIFORNIEN

 

 

Der Campingplatz San Lorenzo in King City ist schön gelegen, jedoch nicht gerade in bestem Zustand, weil kaum gepflegt. Für uns war dies ein gelegener Zwischenstopp auf unserem Weg in den Norden. 

 

 

 

 

 

 

Sehenswert sind im Lorenzo Park allerdings die alten Geräte und Gebäude ringsherum.

 

 

 

 

 

Read more →

Pannenreiche Fortsetzung unserer Reise entlang der Panamarikana

Pannenreiche Fortsetzung unserer Reise entlang der Panamarikana

 

ON THE ROAD AGAIN

 

 

Es ist soweit, es geht wieder zurück auf die Panamerikana. Es ist erstaunlich wie schnell 3 Wochen vergehen, jedoch haben wir die Zeit in der Heimat doch sehr genossen. Vor allem haben wir uns wieder am köstlichen Brot und Käse erfreut, was wir im letzen halben Jahr schon sehr vermisst haben. Wie auch ein frisches Leitungswasser. Man weiß es meist erst zu schätzen wenn es für lange Zeit keine Selbstverständlichkeit ist und Flaschenwasser die einzige Möglichkeit ist.

Mit dem Zug starten wir zum Flughafen Zürich.

 

 

 

 

Der Start des 2. Teiles unserer Reise ist alles andere als reibungslos. Der erste Flug von Zürich nach London hat schon Verspätung, so haben wir in London nicht viel Zeit zum Umsteigen. Dann das nächste Problem. In London wird von der Neuseeland Air ein Rückflugticket verlangt. Die Dame am Schalter will nicht verstehen daß wir aus Kanada wieder nach Europa ausreisen. 

Wir werden regelrecht gezwungen einen Flug von Los Angeles nach London zurück zu buchen, dieser kann allerdings wieder storniert werden. Der ganze Spaß kostet knapp 4000 Euro. 

Wir wollen den Flieger nicht verpassen und beißen in den sauren Apfel, kaufen das Ticket und ärgern uns ziemlich. Bei der Einreise aus Mexico im letzten Monat hat kein Mensch danach gefragt wann wir wo das Land wieder verlassen wollen.

Wir sitzen eine volle Stunde im Flugzeug bis wir die Starterlaubnis bekommen. Nach der Ankunft in Los Angeles will sich Wolfgang gleich mit der Fluggesellschaft in Verbindung setzen  um das Ticket zu stornieren. Wenn dies innerhalb von 24 Stunden passiert ersparen wir uns  die Gebühr von  300.00 

Wir fliegen über Grönland wieder nach Long Angeles. Die Sicht auf diese endlose weiße Landschaft ist grandios.

 

 

 

 

 

 

In Long Beach wartet  unsere Henriette auf uns. Wir haben sie dort für 3 Wochen in einem Storage abgestellt.

 

 

 

 

 

 

Schon von Zuhause haben wir einen Termin für die Autowäsche mit Politur ausgemacht. Die nächste Panne folgt auf dem Fuße. Beim Abholen von Henriette hängt ein Scheibenwischer schief. Wie das bei einer Handwäsche passieren kann, wir verstehen es nicht. Jedenfalls funktioniert er nicht mehr.

 

 

 

 

Nachdem wir unsere Vorräte aufgefüllt haben fahren wir zum Campingplatz in Long Beach wo wir schon vor unserem Heimataufenthalt  waren. Die Dame an der Rezeption ist so freundlich und verbindet uns mit einem mobilen Camperservice. So wird der Scheibenwischer am nächsten Tag repariert und wir können wieder los. 

In Südamerika sind wir aufgefallen weil wir so ein großes Auto haben, hier fallen wir auf weil wir so ein kleines Auto haben. Wir werden oft angesprochen, Henriette gefällt den Amerikanern sehr, „so ein Wohnmobil haben wir noch nie gesehen“, hören wir immer wieder.

Die zweite Nacht verbringen wir südlich von Long Beach im Bolsa Chica Huntington Beach CA.

 

 

 

 

Der Platz liegt an einem wirklich schönen Strand, jedoch auch Direkt am Highway Nr. I. Somit ist es nicht wirklich ruhig in der Nacht. Wir stehen inmitten von riesigen Familienclans, es scheint so als ob ganz Kalifornien hier auf diesem kleinen Platz Urlaub macht. Nur gut daß wir am nächsten Tag wieder weiterfahren können.  Wir freuen uns wieder auf Natur und ruhige Nächte. 

 

 

 

 

Nach dem Frühstück hält uns nichts mehr hier am Strand, das Wetter ist ziemlich trübe und es weht ein unangenehm kalter Wind. So verlassen wir den Platz und machen uns auf die Suche nach einer Bäckerei. Ein gutes Brot muß her und dies ist hier in den USA nicht leicht zu finden. So bummeln wir in Richtung Norden, finden südlich von Long Beach in einem sehr lebhaften kleinen Nest einen super Bäcker mit köstlichem Brot. Wir nutzen die Gelegenheit und füllen gleich unser Tiefkühlfach auf.

Vor Long Beach besuchen wir noch einen kleinen japanischen Garten. Dieser ist wirklich klein, aber sehr liebevoll angelegt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für einen Eintritt von $ 5.00 bekommen wir eine kleine Tüte Fischfutter. So schwirren in kürzester Zeit eine große Anzahl große Koi´s am Ufer vor unsern Füßen herum. 

 

Long Beach – ein Hauch von Hollywood

Long Beach – ein Hauch von Hollywood

 

 

WO SICH KURIOSE GESTALTEN AUFHALTEN

 

 

Jetzt haben wir für´s erste wieder einmal genug von der Wüste, uns zieht es wieder an´s Wasser. In der Nacht hat es im Joshua Tree geregnet, das Thermometer zeigt nur noch 6° C. Wir fahren über den Highway nach Westen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Wetter bessert sich schnell, die Temperaturen werden wieder angenehm und die Straßen immer breiter.

Read more →

Joshua Tree Nationalpark

Joshua Tree Nationalpark

 

VON EINER BESONDERS NETTEN BEGEGNUNG, GEFÄHRLICHEN STACHELN UND WUNDERSCHÖNER FELSLANDSCHAFT 

 

Heute fahren wir von Phönix zum Joshua Tree Nationalpark. Die 300 km sind gut zu schaffen, haben wir doch endlich mal gute Straßen unter den Reifen. 

 

 

 

 

Wir kaufen noch einige Vorräte ein, parken in Blythe beim Supermarkt. Neben uns parkt ein kleiner Camper und Wolfgang fragt den Mann ob er auch gerade startet, er hat alles so schön aufgeräumt in seinem Auto. 

Er möchte wissen woher wir kommen und wohin wir gehen. Ich gebe ihm eine Postkarte auf der unsere ganze Tour aufgezeichnet ist. Er bedankt sich sehr und schenkt uns eine Tafel Schokolade. 

Nach dem Einkauf entdecke ich eine Karte an unserer Autotüre. 

 

 

 

 

Es ist echt erstaunlich wie vielen fröhlichen Menschen wir hier in Kalifornien in  den 2 Tagen schon begegnet sind. 

Kurz vor der Einfahrt in den Nationalpark kommen wir an einem weiteren Militärmuseum vorbei – davon gibt es hier in den USA mehr als genug. Im General Patton Museum  werden aber keine Flugzeuge ausgestellt, dieses Museum zeigt die verschiedensten Panzer aus unterschiedlichen Generationen ab dem 2. Weltkrieg.

 

 

 

 

Read more →

Goldfield Ghost Town

Goldfield Ghost Town

 

 

EINE ALTE GOLDGRÄBERSTADT

 

Die Goldfield Ghost Town liegt östlich von Phönix  nahe dem Dutchman State Park. Die Stadt ist recht originell im 1890er Jahre Look. Früher wurde hier Gold gefunden, heute versuchen einige noch ihr Glück.

 

 

 

 

 

 

 

Read more →

Von stacheligen Gesellen im Seguaro Nationalpark

Von stacheligen Gesellen im Seguaro Nationalpark

 

KAKTUSBLÜTE IM SEGUARO NP

 

 

Der Saguaro-Nationalpark befindet sich ebenfalls in der Nähe von Tucson im Südwesten der USA.

Der Park liegt in der Sonora-Wüste, durch die wir schon in Mexico gefahren sind. Der Saguaro Nationalpark  gilt als eine der schönsten und artenreichsten Regionen dieser Wüste. Eine herausragende Pflanze hat dem Park seinen Namen gegeben: der Kandelaberkaktus (engl. Saguaro). Es gibt den östlichen und den westlichen Teil, welcher attraktiver sein soll. Und da fahren wir auch hin.  

 

 

 

 

Über den Gates Pass gelangen wir zum Gilbert Ray Campground. Dort wachsen die wirklich riesigen Kakteen dicht an dicht. Ein skurriles Bild, als ob wir einen anderen Planeten betreten hätten. Wir parken uns ein und fahren zum Sonnenuntergang nocheinmal auf den Gates Pass, wo wir nicht alleine sind. Ein Geheimtipp scheint dieser Ort zum Sonnenuntergang nicht mehr zu sein.

 

 

 

Read more →

Pima Air & Space Museum

Pima Air & Space Museum

 

 

EIN PARADIES FÜR FLUGZEUGLIEBHABER

 

Das Pima Air und Space Museum befindet sich im Südosten von  Tucson. Dies ist das größte Museum seiner Art und erstreckt sich auf einer Fläche von 320.000 m2. Von Tombstone ist dieses Areal in ca. 130 km zu erreichen.

 

 

 

 

Auf dem Freigelände und in mehreren Hangars können wir uns an diesen Fluggeräten so richtig satt sehen.

 

 

 

Read more →

USA – ein neuer Abschnitt unserer Panamerikana beginnt

USA – ein neuer Abschnitt unserer Panamerikana beginnt

 

WESTERNSTADT TOMBSTONE

 

 

Wir haben es geschafft, sind durch Südamerika, Mittelamerika und Mexico gefahren. Und das mit unserem eigenen Wohnmobil.

In ca. 560 Fahrstunden haben wir 30.000 km zurückgelegt und heute die Grenze zu den USA übertreten.

Der Grenzübertritt verläuft problemlos, wir sind in weniger als einer Stunde über der Grenze.

Erst fahren wir noch durch die gleiche Wüste wie in Mexiko, doch hier ist sie nach einiger Zeit interessanter. Es tauchen Berge auf, vereinzelt Farmen und Steppengras.

Kurz vor Tombstone, unserem letzen Platz vor endgültigem Abschied von der Gruppe ( vom Rest, der noch übrig ist ) gibt es einen besonderen Friedhof zu besichtigen. Früher standen auf den Gräbern des Boot Hill Friedhofs die Stiefel der Verstorbenen, daher kommt auch der Name.

 

 

 

 

 

 

Unter groben Steinen liegen dort zahlreiche Helden von Früher begraben. Auf Holztafeln stehen deren Namen, (sofern er bekannt war) und zum Teil auch wie sie umgekommen sind.

Read more →