Von Meteora nach Igoumenitsa – letzte Badetage in Griechenland

Von Meteora nach Igoumenitsa – letzte Badetage in Griechenland

Wir verlassen die Bergwelt von Meteora und fahren wieder an die Westküste von Griechenland. Doch erst fahren wir mit Henriette nocheinmal die Runde um die Klöster von Meteora, die spektakulär auf den Felsspitzen thronen. In der Morgensonne erstahlen sie erneut in einem anderen Licht. 

*

MONIKA KOCH

*

MONIKA KOCH

*

Wir entscheiden uns , den Weg über den Katara Pass zu nehmen. Die Straße ist in einem sehr schlechten Zustand, teilweise fehlt fast eine Fahrspur. Die Büsche wachsen auch schon über den Straßenrand hinein. 

*

Die Landschaft ändert sich, wir fahren durch dichten  Nadelbaumwald, es ist sehr grün. Die Cafés und Restaurants auf der Strecke wurden alle ein Opfer der neuen Autobahn, die wieder unten verläuft. Alle Gebäude verlassen, die Scheiben eingeschlagen, die Dachziegel hängen schief. Ein erbärmlicher Anblick. 

Wir überqueren den Katara Pass in 1750 Metern Höhe und fahren wieder talwärts. Auf dieser Seite des Passes ist nicht nur die Straße in besserem Zustand, auch die Tavernen existieren noch. Dies ist wohl dem noch vorhandenen Schigebiet zu verdanken. 

*

MONIKA KOCH

Read more →

Klöster von Meteora – auf den Spuren von James Bond 007

Klöster von Meteora – auf den Spuren von James Bond 007

Wir verlassen unseren Platz neben der Kirche in Damouchari und fahren erneut durch die Berge Griechenlands. So weit das Auge reicht, überall wachsen hier Kastanienbäume – ja die Maronis wachsen hier in den Bergen. Wir stoppen an der Straße und ich fülle eine Tasche mit diesen stachligen Dingern. Der Regen der letzen Nacht hat einige von den Bäumen fallen lassen. 

*

*

Wir kommen nicht vom Regen in die Traufe – wir kommen in dichten Nebel. Hier oben in Zagora  befindet sich ein Schigebiet. Die Liftanlagen können wir im dichten Nebel nur schemenhaft erkennen.

*

MONIKA KOCH

*

Wir überqueren den Pilion durch die Berge und kommen in Volos wieder in die Ebene. Kurz vor der Stadt passieren wir in einer Kurve einen kleinen „Coffeebreak“. Leider kein Parkplatz für Henriette. Ca. 150 Meter weiter können wir doch noch an der Straße parken. Wir gehen zurück und werden schon vor der Türe freudig von Tasso begrüßt. Das Herrli von Tasso ist nicht weniger freundlich, und er serviert uns einen Kaffee vom Feinsten. Dazu hausgemachte Bäckerei. Wir plaudern, kommen ins philosophieren.

*

Read more →

MAMA MIA – Drehort in der kleinen Bucht von Damachouri

MAMA MIA – Drehort in der kleinen Bucht von Damachouri

Die Straße schlängelt sich wieder um sämtliche Buchten. Es herrscht kaum Verkehr. Die Aufmerksamkeit ist jedoch jederzeit gefragt. Ziegen laufen frei herum und überqueren auch schon mal die Straße. Manche Köpfe zieren wunderschön geschwungen Hörner. 

*

MONIKA KOCH

*

MONIKA KOCH

*

Nach einem Schild, das auf einen Parkplatz hinweist, staunen wir nicht schlecht. Entlang des ganzen Platzes sind Bienenhäuser aufgestellt. Immer wieder auf unserer Strecke sehen wir jede Menge dieser bunten Kästen, an jedem freien Platz. 

*

MONIKA KOCH

Read more →

Die Halbinsel Pilion ist ein wahrer Geheimtipp

Die Halbinsel Pilion ist ein wahrer Geheimtipp

Nach 2 geruhsamen Badetagen in A. Gatzea fahren wir weiter in den Süden vom Pilion. 

*

*

*

*

Durch fruchtbare Felder, riesige  Olivengärten, vorbei an traumhaften, einsamen Buchten, eingebremst von Ziegenherden, erreichen wir unseren Zwischenstopp im kleinen Fischerdorf Milina. 

*

*

Read more →

Über den Kanal von Korinth zum Pilion

Über den Kanal von Korinth zum Pilion

Heute haben wir die längste Etappe unserer Reise vor uns. Wir verlassen den Peleponnes und fahren über den Kanal von Korinth zurück auf das griechische Festland. Schon vor etwa 2.600 Jahren dachten die Griechen über den Bau eines Kanals nach, damit die südliche Halbinsel des Landes nicht immer umschifft werden muss. Im 19. Jahrhundert wurde der Traum dann endlich Realität, Kaiser Nero ein solches Vorhaben ins Auge, denn auch für das Römische Reich wäre ein Kanal von großem Vorteil gewesen. Doch obwohl Nero im Jahr 67. n. Chr. einige Tausend Sklaven mit dem Bau beauftragte, konnte das Projekt in der Antike nicht realisiert werden.

Der gesamte Kanal ist rund 6km lang und etwa 80m tief in den Felsen gehauen, es sieht also ziemlich eindrücklich aus.

*

*

*

Read more →

Die Höhle von Kastania

Die Höhle von Kastania

*

Märchenwelt unter der Erde die beeindruckendste Tropfsteinhöhle Europas 

*

Wir verlassen das Inselparadies Elafonisos und fahren in die Berge. Und das meine ich wirklich so. Doch erst machen wir einen kurzen Stop in Agios Nicolaos,  wo wir am Hafen bei einem Brunnen unseren Wassertank füllen.

*

*

*

Read more →

Zum südlichsten Punkt am griechischen Festland

Zum südlichsten Punkt am griechischen Festland

*

Cap Tenaro und die Geisterstadt Vathia

*

Die Nacht in Gythio am Hafen verläuft nicht ganz ungestört. Wie vermutet herrscht reger Verkehr auf der Mole, Jugendliche machen es sich vor dem Wohnmobil bequem und quatschen und kichern. Außerdem ist der Platz taghell beleuchtet. In der Früh stören einige Wolken einen schönen Sonnenaufgang.

*

*

*

Wir spazieren noch zum Leuchtturm, bevor wir uns auf den Weg weiter in den Süden machen.

*

*

*

*

*

Read more →

Auf dem Seeweg von Ancona nach Igoumenitsa

Auf dem Seeweg von Ancona nach Igoumenitsa

Monikas Reisespuren führen nun nach Griechenland

Auf dem Weg von Ravenna nach Ancona legen wir einen kurzen Zwischenstopp in San Marino ein. San Marino ist ein kleiner eigenständiger Staat in Italien. Hoch oben mit wunderbarer Aussicht über das weite Land gelegen.

*

*

In meiner Jugendzeit war ich schon einmal hier. An die steilen, engen Gassen kann ich mich gut erinnern, jedoch hat sich dieser Ort sehr verändert. Viele edle Markengeschäfte säumen die Straßen, die Zeit der Marktstände ist hier vorbei.  Der Ort hat für mich viel von seiner Romantik verloren.

*

MONIKA KOCH

*

*

*

*

*

*

Bald machen wir uns wieder auf den Weg und erreichen Ancona schon sehr früh am Nachmittag. Wie meist hat auch heute die Fähre Verspätung. Wir laufen erst nach Sonnenuntergang aus, der Blick zurück auf die Stadt im Lichtermeer ist wunderschön.

*

*

*

*

*

Die Überfahrt verläuft sehr ruhig, das Essen an Bord ist gewöhnungsbedürftig.

*

*

*

*

*

Angekommen in Griechenland, in Igoumenitsa, fahren wir nur ein kleines Stück nach Norden auf eine kleine Landzunge. Dort verbringen wir die erste Nacht in Griechenland. Natürlich nicht ohne uns vorher in die Fluten des Meeres zu stürzen. Endlich! In der zum Campingplatz dazugehörenden Taverne geniessen wir ein hervorragendes griechisches Abendessen. 

Read more →

Abenteuer bei den Tieren im Wildpark Feldkirch

Abenteuer bei den Tieren im Wildpark Feldkirch

Frühling im Wildpark Feldkirch

*

MONIKA KOCH

*

Ein Besuch im Wildpark Feldkirch ist immer wieder ein besonderes Erlebnis. Der Wildpark Feldkirch ist das ganze Jahr über geöffnet und der Eintritt ist frei. Freiwillige Spenden sind jederzeit willkommen.

Hoch über der Stadt Feldkirch auf dem Ardetzenberg bietet ein Spaziergang durch den Park auch immer wieder einen schönen Blick auf die Stadt und die Schattenburg.

*

Read more →

Der Traum vom Abenteuer -Offroadmesse in Bad Kissingen

Der Traum vom Abenteuer -Offroadmesse in Bad Kissingen

 

DER GROSSE TRAUM VOM ABENTEUER

 

 

Kaum zuhause aus Sizilien machen wir uns schon wieder auf den Weg. Unser Ziel ist Bad Kissingen in Deutschland, wo diese Woche die Abenteuer Allrad stattfindet. Eine Offroadmesse, die uns auf Grund neuer Reisewünsche sehr interessiert. 

Die Anreise ist laut Ausschreibung erst ab Mittwoch Mittag erlaubt. Um doch rechtzeitig dort zu sein machen wir uns schon am Dienstag auf den Weg bis nach Würzburg. Wir verbringen einen schönen Nachmittag in der Stadt und am Ufer des Main, wo wir auch für die Nacht einen tollen Platz gefunden haben. 

 

 

 

 

Voller Spannung machen wir uns am Mittwoch nach dem Frühstück auf den Weg um ja nicht zu lange im Stau der anreisenden Wohnmobile zu stehen. 

Mit großer Verwunderung stellen wir fest daß es noch gar keinen vorausgesagten Stau gibt. Wir bezahlen den Eintritt für 3 Nächte und unsere Verwunderung steigt ins unermessliche. Die Wiesen sind schon so was von vollgeparkt daß wir in einer Ecke glücklicherweise noch einen Platz für Henriette finden. Da wir nicht bis zum Ende der Messe bleiben wollen, sondern am Samstag die Heimreise antreten, möchten wir vermeiden eingeparkt zu werden. So steht Henriette neben Paula, die 6 Jahre lang um die Welt gereist ist. Wir freuen uns schon auf den Vortrag über diese Reise.

 

 

Read more →