ZU BESUCH BEI UNSEREN SCHWEIZER NACHBARN

ZU BESUCH BEI UNSEREN SCHWEIZER NACHBARN

DER SEEALPSEE – EIN JUWEL IN DEN SCHWEIZER BERGEN

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Wir leben in Vorarlberg, in einem  Dreiländer – Eck. Heute statten wir unseren Nachbarn in der Schweiz einen Besuch ab. Vor vielen, vielen Jahren habe ich diesen beeindruckenden Ort schon mal besucht –  er ist mir gut in Erinnerung geblieben. 

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Der Ausgangspunkt unserer heutigen Wanderung befindet sich in Wasserauen im Appenzellerland. Diese Rundwanderung um den Seealpsee ist kein Geheimtipp mehr. Es gibt einige Parkplätze bei der Talstation der Ebenalpbahn. Heute sind alle regulären Parkplätze voll, doch finden wir mit zahlreichen anderen Spätankommern noch einen Platz auf einer Wiese. Die Parkgebühr für einen Tag von € 3,oo finde ich für Schweizer Verhältnisse günstig.

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Der Seealpsee liegt auf 1140 m Seehöhe, also heißt es doch einige Höhenmeter zurückzulegen. Der Weg führt großteils sehr steil, bis extrem steil bergauf. In einer Stunde erreichen wir dann nach 354 Höhenmetern das Ufer dieses traumhaft schönen Bergsees. 

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Obwohl schon Mittagszeit, es  blinzeln erst jetzt die ersten Sonnenstrahlen über den hohen Bergrücken und bringen  die saftig grünen Almwiesen am anderen Ende des Sees zum leuchten. 

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Um satte 23 Schweizer Franken stärken wir uns mit 2 Espressos und 2 Stück Kuchen bevor wir uns auf den Rundweg um den See machen. Mittlerweile hat es die Sonne auch schon über die Bergkuppe geschafft. 

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Die umliegenden Berge spiegeln sich im Wasser, ein Panorama wie aus dem Bilderbuch. Hinter dem See erheben sich die Agathen Platte und noch weiter hinten der Säntis. 

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Blick auf die Seealp und den Säntis

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Nicht nur ich bin begeistert von diesem magischen einzigartigen Ort – auch Wolfgang ist verzaubert von der schönen Landschaft hier. Er ist ja das erste Mal hier am Seealpsee. 

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Die Seealp

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Wie schon der Name des Sees heißt die Alpe am anderen Ufer Seealp. Hier in der Käsehütte wird im Sommer sicherlich Appenzeller Käse erzeugt. Zu dieser Jahreszeit sind die Kühe schon ins Tal gezogen, die Almen sind verlassen. 

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Wir brauchen etwas länger um den See zu umrunden, da ich viele, sehr viele Fotopausen einlege. Ich bin einfach fasziniert von den bunten Spiegelungen im Wasser.

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Normalerweise ist diese Wanderung mit Umrundung des Sees ist ca. 2,5 Stunden zu schaffen. Mit Fotopausen dauert sie eben etwas länger. 

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Auch wenn der Parkplatz übervoll ist sollte man sich nicht davon abhalten lassen diese Wanderung zu starten. Die meisten Menschen fahren scheinbar mit der Seilbahn auf die Ebenalp und nehmen nicht den steilen Weg zum See in Angriff. Es ist erstaunlich ruhig hier oben, was uns natürlich sehr freut. 

Im Alpstein Gebirge können natürlich noch viele andere tolle Wanderungen gemacht werden. Zum Beispiel auf den Säntis, den Altmann, den Churfirsten oder auf den Hohen Kasten.

WANDERN IN VORARLBERG

WANDERN IN VORARLBERG

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HERBSTWANDERUNG IN DAS HÖCHST GELEGENE FILMDORF EUROPAS

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Was gibt es schöneres als bei strahlend blauem Himmel und sich langsam verfärbenden Laubbäumen in die Berge zu wandern?

 

Wir fahren nach  Sonntag ( am Sonntag ) im großen Walsertal. Vom Parkplatz bringt  uns eine kleine Gondelbahn in luftiger Höhe nach Sonntag – Stein.

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50 Almen – Wandern im almenreichen Lecknertal

50 Almen – Wandern im almenreichen Lecknertal

 

Das Lecknertal – abwechslungsreiche Wanderwege

 

Heute lockt es uns ins Lecknertal nach Hittisau. Dies ist die Gemeinde mit den meisten Almen Österreichs.  Rund 50 davon liegen auf beiden Seiten der Grenze im Lecknertal. So wundert es uns nicht daß wir auf unserer Wanderung gleich an 6 Almen vorbeikommen werden.

 

Eine Mautstraße führt zum Wanderparkplatz. Für diese Strecke haben wir € 3,00 zu bezahlen. Der  sehr idyllisch gelegenen Lecknersee  ist vom Parkplatz in ca. 10 Minuten zu erreichen. Ein wunderschöner Flecken Erde, ruhig liegt der grüne See inmitten der Almlandschaft. Ein Abstecher hierher lohnt sich auf jeden Fall.

 

 

 

 

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Biketour um die Kanisfluh

Biketour um die Kanisfluh

Erlebnis Biketour Kanisfluh

 

 

Eine unserer Lieblingstouren mit den Bikes führt uns wieder in den Bregenzerwald. Doch in zweierlei Hinsicht ist dies heute eine Premiere für uns. Wir testen den neuen Fahrradbus und wir fahren seit kurzer Zeit mit E – Mountainbikes.

Wir sind bei Weitem nicht die einzigen die mit elektrischer Unterstützung in den Bergen unterwegs sind. Der Großteil der Mountainbiker fahren schon mit E – Bikes.

Bei unserer letzen Tour mit den „normalen“ Bikes sind wir schon so manchem aufgefallen. So hat ein kleiner Bub zu seinem Vater gesagt als er uns gesehen hat „schau mal Papa, die fahren ohne Strom“.  Na ja, jetzt sind wir in der modernen Zeit angekommen und fahren auch mit Unterstützung von Strom.

Ich persönlich habe viel mehr Spaß und bewege mich dabei in einem gesünderen Belastungsbereich. Und ich kann euch sagen, nach einer ausgiebigen Tour in den Bergen komme ich auch müde zuhause an.

 

Fahrradbus

 

Wir wollen heute den „Fahrradbus“ in den Bregenzerwald testen. Dieser fährt von Donnerstag bis Sonntag mit einem Radanhänger vom Bahnhof  Bregenz bis nach Warth. Für uns heißt dies bis nach Alberschwende zu radeln, dort können wir in den Bus einsteigen.

 

 

 

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Der Traum vom Abenteuer -Offroadmesse in Bad Kissingen

Der Traum vom Abenteuer -Offroadmesse in Bad Kissingen

 

DER GROSSE TRAUM VOM ABENTEUER

 

 

Kaum zuhause aus Sizilien machen wir uns schon wieder auf den Weg. Unser Ziel ist Bad Kissingen in Deutschland, wo diese Woche die Abenteuer Allrad stattfindet. Eine Offroadmesse, die uns auf Grund neuer Reisewünsche sehr interessiert. 

Die Anreise ist laut Ausschreibung erst ab Mittwoch Mittag erlaubt. Um doch rechtzeitig dort zu sein machen wir uns schon am Dienstag auf den Weg bis nach Würzburg. Wir verbringen einen schönen Nachmittag in der Stadt und am Ufer des Main, wo wir auch für die Nacht einen tollen Platz gefunden haben. 

 

 

 

 

Voller Spannung machen wir uns am Mittwoch nach dem Frühstück auf den Weg um ja nicht zu lange im Stau der anreisenden Wohnmobile zu stehen. 

Mit großer Verwunderung stellen wir fest daß es noch gar keinen vorausgesagten Stau gibt. Wir bezahlen den Eintritt für 3 Nächte und unsere Verwunderung steigt ins unermessliche. Die Wiesen sind schon so was von vollgeparkt daß wir in einer Ecke glücklicherweise noch einen Platz für Henriette finden. Da wir nicht bis zum Ende der Messe bleiben wollen, sondern am Samstag die Heimreise antreten, möchten wir vermeiden eingeparkt zu werden. So steht Henriette neben Paula, die 6 Jahre lang um die Welt gereist ist. Wir freuen uns schon auf den Vortrag über diese Reise.

 

 

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Peschici – die zauberhafteste Stadt am Gargano

Peschici – die zauberhafteste Stadt am Gargano

 

KLEIN – FEIN – URSPRÜNGLICH

 

 

Die Küste zwischen Vieste und Peschici ist geprägt von felsiger Küste, traumhaften Stränden und zahlreichen Trabucchi. Diese merkwürdigen riesigen Holzgestelle  sind alte Fischfangvorrichtungen. Die Trabucchi sind eine von widrigen Wetter- und Meeresverhältnissen unabhängige Form des Fischfangs. Am Gargano sind sie geschützt, aber laut Aussagen von Einheimischen sind nur mehr wenige in Verwendung und es gibt auch niemanden mehr, der welche bauen könne.

 

 

 

 

Wir nehmen diese kurvenreiche Strecke heute mit dem Bike in Angriff und legen so in diesen knapp 60 km auch 1011 Höhenmeter zurück. Diese Strecke hat es in sich, bietet auf der relativ verkehrsarmen Strecke immer wieder wunderschöne Ausblicke. Belohnung genug für unsere Anstrengung.

 

 

 

 

 

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Vieste – die Stadt am Sporn vom Gargano

Vieste – die Stadt am Sporn vom Gargano

 

WUNDERSCHÖNE AUSBLICKE AUF DEM WEG NACH VIESTE

 

Wer kurvenreiche Straßen meiden möchte, der sollte die Küstenstraße des Gargano meiden. Südlich von Vieste erwartet uns eine felsige Küste mit herrlichen Buchten und bizarren Grotten.

Auf dieser Fahrt  lohnt es sich mehrere Zwischenstopps einzuplanen. Immer wieder kann ein atemberaubender Blick auf das karibikfarbene Meer geworfen werden.

 

 

 

 

 

 

Wir suchen wie immer etwas abseits der Straße einen ruhigen Platz für eine Kaffeepause.

Ein Schild lockt uns zu einer Büffelfarm, frischer Mozarella und eine Burrata sollen wieder in den Kühlschrank wandern und anschließend natürlich auf unserem Teller.

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Abenteuerliche Fahrt durch die engen Gassen von  Trani

Abenteuerliche Fahrt durch die engen Gassen von Trani

 

ES GIBT VIELE GRÜNDE WIEDER NACH TRANI ZU REISEN

 

 

Durch ausgedehnte Weizenfelder fahren wir nach Altamura. Die Zufahrt zur Stadt gestaltet sich etwas schwierig, da von der neuen Straße keine Abbiegemöglichkeit besteht. Wir sind schon geneigt die Stadt des Brotes hinter uns zu lassen, da auch heftige Regenfälle einsetzen und bis in die Altstadt doch 1,5 km zu gehen sind. 

Kurzentschlossen drehen wir doch wieder um und fahren zurück. Von dieser Richtung ist das Abbiegen möglich. Die Stadt ist ziemlich vollgeparkt, und schon wieder wollen wir unsere Unternehmung auf Eis legen. Ausserdem schüttet es aus Kübeln was das Zeug hält und die Straßen stehen zentimeterhoch unter Wasser. Die Gummistiefel sind in der Garage, also keine Chance mit trockenen Füßen daran zu kommen. 

In der „Cittá del Pane“, der Stadt des Brotes, wie Altamura genannt wird, da kann es doch nicht nur in der Altstadt das berühmte Brot geben, also halte ich bei der Ausfahrt die Augen offen. Und siehe da: bei einer Tankstelle finden wir genügend Platz für Henriette und nur wenige Meter entfernt befindet sich eine wirklich tolle Bäckerei. 

 

 

 

 

Wir kaufen ein „Pane de Altamura“ und gleich einige andere süße Köstlichkeiten und nutzen die Gelegenheit für eine Kaffeepause. In Altamura wird nach alten Rezepten gebacken, auch die traditionelle focaccia mit Tomaten und Oliven hat einen legendären Ruf. 

Wir haben auch gehört daß in dieser Stadt sogar der Mc Donalds seine Türen nach nur einem Jahr schließen mußte, es war nicht möglich hier Fuß zu fassen, da nebenan foccacio verkauft wurde.

 

TRANI

 

Sehr spektakulär gestaltet sich die Anfahrt zum Hafen von Trani, schlichtweg gesagt, in dem Gewirr der Einbahnen und engen Straßen geben wir es auf und fahren zu einem Camperpark. 

Zu Fuß machen wir uns auf den Weg in die Altstadt, welche gleich um die Ecke beginnt. In 10 Minuten erreichen wir schon den Hafen und sehen einige Wohnmobile stehen. Angesichts des Regenwetters sind wir dann doch mit unserem Platz zufrieden.

 

 

 

 

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Alberobello – die Hauptstadt der lustigen Trulli

Alberobello – die Hauptstadt der lustigen Trulli

 

 

EIN DORF WIE AUS EINEM ZEICHENTRICKFILM

 

Durch das  wunderschöne Valle d´Itria fahren wir von Ostuni nach Alberobello. Entlang kilometerlangen Plantagen sehr alter knorriger Olivenbäume und Mandelbäumen führt der Weg vorbei an den ersten Trulli. 

 

 

 

 

 

 

 

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Ostuni – die „Chitta bianca“ in Apulien

Ostuni – die „Chitta bianca“ in Apulien

 

 

CHITTA BIANCA – DIE WEISSE STADT

 

Das Häusermeer der  „Cittá bianca“, wie Ostuni auch genannt wird teilt sich auf 3 Hügeln auf, so steht es im Reiseführer. Wenn ich mir denke daß Rom auf 7 Hügeln erbaut wurde, ist das nicht unbedingt etwas besonderes. Wir sind neugierig auf die „weiße Stadt“ und voller Erwartung. 

 

 

 

 

Schon beim ersten Blick auf die Stadt können wir die Spitze des Turmes der etwas dunkleren Kathedrale sehen, welche sich auf dem höchsten der 3 Hügel erhebt.

Seit dem 14. Jh. werden die Häuserfassaden regelmäßig weiß gestrichen, sodaß die Stadt schon von der Ferne entgegenleuchtet.

 

 

 

 

 

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