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Hallo und willkommen auf meinem Blog! Ich bin Monika, stolze Mutter von 4 Söhnen und lebe in Vorarlberg, dem westlichsten Bundesland Österreichs. Die Fotografie ist meine größte Leidenschaft. Ich verlasse das Haus selten ohne Kamera und schleppe für das perfekte Foto oft meine ganze Ausrüstung mit auf alle Berge. Die Neugier auf das Entdecken fremder […]
Ein Besuch im Wildpark Feldkirch ist immer wieder ein besonderes Erlebnis. Der Wildpark Feldkirch ist das ganze Jahr über geöffnet und der Eintritt ist frei. Freiwillige Spenden sind jederzeit willkommen.
Hoch über der Stadt Feldkirch auf dem Ardetzenberg bietet ein Spaziergang durch den Park auch immer wieder einen schönen Blick auf die Stadt und die Schattenburg.
Eine Wanderung durch das Naturschutzgebiet am Bodensee
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Schleihenlöcher Rundweg
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Die Sonne gewinnt wieder an Strahlkraft und die Temperaturen sind angenehm warm. Der Frühling meldet sich und mich zieht es wieder in die Natur.
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Meine Wanderung beginnt beim Fischerheim bei den Schleihenlöchern. Die ca 2000 ha. große Fläche besteht zu einem grossen Teil aus Feuchtwiesen und Schilfröhricht. Diese bieten den über 330 Vogelarten, die hier schon gesichtet wurden, einen idealen Lebensraum.
Letztes Jahr waren wir in Hamburg und residierten im 25 Hours Hotel. Das dazugehörige Restaurant Neni kannten wir schon aus Wien. Wir lieben orientalische Küche mit unterschiedlichsten Gewürzen und so kosteten wir uns auch durch die umfangreiche Speisekarte. Wirklich begeistert hat uns die israelische Frühstücksspeise Shakshuka. Inzwischen starten wir unseren Tag immer mal wieder mit dieser aromatischen Speise.
ca. 350 g Tomaten ( ich bevorzuge Datterinis oder Coctailtomaten)
1 EL Tomatenmark
Salz und Pfeffer
3Eier
3ELfrischer Koriander
Brot zum Servieren
Zwiebel klein schneiden. Knoblauch fein hacken.
Paprika entkernen und in kleine Stücke schneiden.
In einer großen Pfanne das Olivenöl erhitzen. Knoblauch, Zwiebel und Paprika darin bei kleiner Hitze für ca.10 Minuten schmoren.
Tomatenmark, Kreuzkümmel, Paprikapulver und Cayennepfeffer oder Chilipulver dazugeben und für eine Minuten rösten.
Tomaten klein schneiden und mit Salz und Pfeffer würzen und in ca. 10-15 Minuten einkochen lassen. Es soll nicht mehr zu viel Flüssigkeit in der Pfanne sein.
Nun die Eier vorsichtig am Pfannenrand aufschlagen und auf die Tomatensoße gleiten lassen, vorher ggf. mit einem Löffel kleine Mulden in die Soße formen. Etwas Salz und Pfeffer über die Eier geben und langsam köcheln lassen bis die Eier gestockt sind. Die Dotter sollen noch flüssig sein.
Vor dem Servieren mit frischem Koriander bestreuen.
Hervorragend schmeckt dazu ein frisches Weißbrot. Ich wünsche gutes Gelingen. Traut euch, es ist nicht so schwer und schmeckt einfach köstlich!
Schon wieder ein Lockdown, besser gesagt noch immer. Und wieder sind wir dankbar hier zu wohnen. Hier, wo wir jeden Tag die schönsten Wanderungen direkt vor der Haustüre unternehmen können. Und dieses Jahr gibt es endlich wieder Schnee. Mittlerweile schon so viel daß der Platz rund um unser Haus schon knapp wird.
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Schneeschaufeln gehört nun fix zu meinen täglichen Outdoor-Aktivitäten.
Ein wunderschöner Herbsttag lockt mich wieder hinaus in die Natur. Kurz bevor der zweite Lockdown in Österreich beginnt, mache ich mich auf in meine Heimatstadt Feldkirch. Schon als Kind habe ich den Wildpark auf dem Ardetzenberg oft besucht. Später dann war dieser Tierpark ein gern besuchtes Ziel mit meinen Kindern. Da dieser Park sehr weitläufig ist und viele Wanderwege durch diesen Wald führen, ist er auch während der Corona Zeit geöffnet.
Im Wildpark Feldkirch leben ca. 130 Tiere 23 verschiedener Arten.
Die Murmeltiere scheinen schon zu schlafen. Es scheint, daß um diese Tageszeit, am frühen Nachmittag die meisten der Tiere ihren Mittagsschlaf halten. Es braucht oft ein bisschen Geduld, die dann doch belohnt wird.
Die Murmeltiere konnte ich bei meinem letzen Besuch im Frühling schon fotografieren.
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Die Minischweine haben Nachwuchs. Ihr könnt euch sicher vorstellen daß diese sehr putzig aussehen. Sind doch ihre Eltern nicht sehr groß. In den verschiedenen Rotwildgehegen ist viel los.
Von Gamswild, Muffelwild, Rotwild und Sikawild bis zum Steinbock, alle kommen heute vor meine Linse.
Schon immer war und bin ich fasziniert von Bäumen, vor allem von alten Bäumen. Ob Olivenbäume oder Mammutbäume, Linden oder Eichen.
Heute wandern wir zu einem ganz besonderen Platz im Ländle. Wir wandern zur Waldalpe. Was uns dort erwartet übersteigt unsere Vorstellungen.
Die Tour beginnt in Mellau und führt uns flussaufwärts entlang des Mellenbaches. Bald schon passieren wir die Tafel, die das Naturschutzgebiet Mellental ankündigt.
Wer liebt sie nicht? Die kleinen gefüllten Teigtaschen. Ich experimentiere gerne in der Küche herum und heute versuch mich mich mal an selbst gemachten Ravioli.
Ich kann euch versprechen, es ist nicht so schwer wie es aussieht. Ich nehme dazu den bewährten Pastateig den ihr auch hier auf meinem Blog findet.
Die Teigtaschen können mit den verschiedensten Füllungen zubereitet werden. Mit Pilzen, Lachs, Ricotta, Spinat und vieles mehr. Heute fülle ich meine ersten selbergemachten Ravioli mit einer scharfen Kürbisfülle.
Am Losenpass über Dornbirn liegt das „Bödele“. Sowohl im Sommer als auch im Winter ist dieses Naherholungsgebiet ein beliebtes Ausflugsziel.
Heute nutzen viele das schöne Herbstwetter für eine Wanderung auf der Sonnenseite mit Blick nach Schwarzenberg und weit in den Bregenzerwald.
Ausgangspunkt dieser Wanderung ist der Parkplatz beim Gasthaus Fetz. Dort bietet sich schon der erste Panoramablick.
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Wir durchqueren das Fohramoos, ein Sumpfgebiet, über welches ein Holzsteg gelegt wurde, damit die Füße nicht gleich am Anfang der Wanderung schon naß werden.
Das schöne Herbstwetter mit seinen noch milden Temperaturen lädt zu einer weiteren Wanderung ein. Unser heutiges Ziel ist der Hochhäderich im Bregenzerwald.
Dieser Gipfel ist leicht zu erreichen, es führt ein breiter Wanderweg bis zum Berggasthaus Hochhäderich. Beim Almhotel Hochhäderich befindet sich ein großer Parkplatz (allerdings gebührenpflichtig) und der Ausgangspunkt für unsere Wanderung.
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Wir wählen den Weg über die Hennenmoosalpe zur Gschlötteralpe, und nehmen gleich eine Abkürzung über eine Hängebrücke.
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Diese ist unglaublich gut gesichert. Unten gerade mal so breit wie das Seil auf dem wir balancieren, nach oben wird sie etwas breiter. Abstürzen ist unmöglich, ein Netz ist wie ein Schlauch über die ganze Länge der Hängebrücke gespannt.
Schon letztes Jahr sind wir auf dem Weg nach Hause über den Karerpass an diesem wunderschönen Platz vorbeigekommen. Der Karersee befindet sich unterhalb des Karerpasses am Fuße des Latemarmassivs in Südtirol. Er ist ein geschütztes Naturdenkmal.
Wir fahren erst einmal am See vorbei bis zum Hennenstall. Dieses Restaurant liegt ca. 3 km vom See entfernt. Von Freunden, die vor einigen Tagen hier waren haben wir diesen Tip bekommen.
Ich bekomme eine der köstlichsten Pizzen serviert, die ich je gegessen habe. Mit Hanfmehl, belegt mit Thunfisch, Oktopus und Lachs. Wolfgang labt sich an Hanfnudeln mit Steinpilzen.