Montreal – die zweitgrößte französisch sprechende Stadt der Welt

Montreal – die zweitgrößte französisch sprechende Stadt der Welt

 

EINE BUNTE STADT AM ST. LORENZ STROM

 

 

Montreal, wir sind wieder in der Stadt. Die erste Nacht verbringen wir etwas ausserhalb der Stadt, Wäsche waschen ist angesagt. Auf diesem Campingplatz finden wir Sanitäranlagen vor wie kaum jemals zuvor. 

 

 

 

 

Wir fahren zu einem Stellplatz direkt am St. Lorenz Strom. Dort stehen wir am Wasser mit wunderbarer Aussicht neben einer kleinen Marina. Gegenüber können wir schon einen Teil der Stadt sehen. 

 

 

 

 

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Ottawa – vom Holzfällerdorf zur Hauptstadt von Ontario

Ottawa – vom Holzfällerdorf zur Hauptstadt von Ontario

 

EIN BESUCH IN CASSELMAN UND WARUM ICH DIE MENSCHEN IN QUEBEC NICHT VERSTEHEN KANN

 

Heute besichtigen wir die geschichtsträchtige Stadt Ottawa.  Diese Stadt war nur ein Holzfällerdorf mit einigen raubeinigen Bewohnern, als Königin Victoria sie zum Regierungssitz von Canada auserwählte. 

 

 

 

 

Damals gab es in Ottawa noch keine geeignete Infrastruktur für eine  Hauptstadt, so wurde alles neu geschaffen. 

 

 

 

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Der Algonquin Park ist der älteste Park Ontarios – der Park der tausend Seen

Der Algonquin Park ist der älteste Park Ontarios – der Park der tausend Seen

 

 

Toronto einen weiteren Besuch abzustatten war uns doch zu aufwendig, sind es doch vom Campingplatz 30 km bis in das Zentrum.  Wir planen kurzerhand um, schon wieder, und wollen heute noch nach Norden bis zum Algonquinpark fahren. Vorher nehmen wir Abschied von unseren Freunden.

 

 

 

 

Daß die Beiden Dank unseres Adapters zu Gas gekommen sind, kann Hermann auch wieder seiner Leidenschaft nachgehen und Brot backen. Heute ist unser Glückstag, wir bekommen ein Stück vom sagenhaft köstlichen, frisch gebackenen Brot ab.

 

 

 

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Toronto – ein Spaziergang durch die Millionenmetropole

Toronto – ein Spaziergang durch die Millionenmetropole

 

MIT BAYERMAN DURCH DIE STADT TORONTO

 

Nach einigen Tagen Natur ist wieder ein Stadtbesuch angesagt. Vom Campingplatz bis in das Zentrum sind es 30 km. Nachdem Wolfgang und Hermann vom Gas tanken zurück sind machen wir uns auf den Weg zur Bushaltestelle. Heute ist Samstag, da fahren nicht so viele Öffis wie an anderen Tagen. Nachdem der 2. Bus auch nicht in die richtige Richtung fährt, holen wir uns ein „Uber“ Taxi, dieses ist in wenigen Minuten da und bringt uns direkt zur Union Station. 

 

 

 

 

 

 

 

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Ein Leuchtturm kommt selten allein – entlang des “ Lake Huron“ und der „Georgian Bay“

Ein Leuchtturm kommt selten allein – entlang des “ Lake Huron“ und der „Georgian Bay“

 

FREUDIGES WIEDERSEHEN MIT BAYERMAN UND DER RETTER IN DER NOT

 

Ein wunderschöner Morgen erwartet uns, ideal für die Überfahrt mit der Fähre von Manitoulin Island nach Bruce Peninsula. 

 

 

 

 

Vor einigen Wochen haben wir in Alaska am Hafen Richie und Hermann kennengelernt und sind gemeinsam mit der Fähre durch den Prince Williams Sound gefahren. Rein zufällig sehe ich mir heute ihre Homepage an (www.bayermanontour.de) und lese darin daß sie Probleme haben an Gas zu kommen ( keinen Adapter). Wie der Zufall es weiter will sind sie heute nicht all zu weit von uns  entfernt  ( was sind schon 300 km?).  Wir haben einen Adapter dabei und so verabreden wir uns für den nächsten Tag in Toronto. Um 9 Uhr stehen wir am Hafen wo die Fähre kurz nach 11 Uhr ablegt. Nach dem Einchecken erkunden wir die nähere Umgrund und entdecken Leuchttürme in allen Größen.

 

 

 

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Die Bisonherde von Winnipeg

Die Bisonherde von Winnipeg

 

WINNIPEG – HAUPTSTADT VON MANITOBA

 

 

Wir kehren Wasagaming den Rücken und fahren  ca. 90 km nach Süden. Dort stossen wir wieder auf den Trans Canada Highway. 

 

 

 

 

 

 

 

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Auf einsamen Strassen von Saskatchewan nach Manitoba

Auf einsamen Strassen von Saskatchewan nach Manitoba

 

 

DIE TOURISTEN SIND WEG UND DER HERBST IST DA

 

 

Diese Nacht am Crooked Lake war wunderbar leise. In der Früh ziehen die Nebel  über die spiegelglatte Wasserfläche des Crooked Lakes.

 

 

 

 

Die Bäume lassen schon ihre gelben Blätter fallen, ich springe vor Freude in die Luft.

 

 

 

 

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Durch die Prärie von Saskatchewan

Durch die Prärie von Saskatchewan

 

GOLDENER HERBST IN DER PRÄRIE

 

Heute bekommt Henriette ihre neuen Schuhe (All Terrain Reifen). Ab Oktober sind in Kanada Winterreifen Pflicht. Unsere Sommerreifen haben nun schon die ganze Panamerikana hinter sich und noch einige Kilometer mehr. Die ersten Nebelschwaden ziehen über die Flüsse, ein Zeichen daß der Herbst Einzug gehalten hat.

 

 

 

 

 

 

Auf dem Trans Canada Highway düsen  wir heute knapp 500 km nach Osten. 

 

 

 

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Calgary – und die Überbleibsel von Olympia 1988

Calgary – und die Überbleibsel von Olympia 1988

 

FIT MACH MIT UND IRISH PUB IM BANKGEBÄUDE

 

Calgary war der Austragungsort der olympischen Winterspiele 1988. Neben unserem Campingplatz befindet sich das ehemalige Olympiagelände. Es sind noch 2 Lifte in Betrieb, die Sprungschanzen kann man schon von Weitem sehen, diese werden nur noch ganz selten benützt.

Mit Bus und Bahn ist die Stadt vom Campingplatz um € 2.00 pro Person erreichbar. In einer knappen Stunde stehen wir im Zentrum.

 

 

 

 

 

 

Ein kurzer Spaziergang um die Häuser und wir landen in einem wirklich tollen Restaurant – im Theatro. Die Küche ist italienisch, sehr geschmackvoll und fein gekocht.

 

 

 

 

 

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Wir ergreifen die Flucht von Lake Luise über Banff nach Calgary

Wir ergreifen die Flucht von Lake Luise über Banff nach Calgary

 

LAKE LUISE MEINT ES NICHT GUT MIT UNS

WIR FAHREN WEITER NACH CALGARY

 

 

Neuer Tag , neuer Versuch. Heute wollen wir die Wanderung entlang des Lake Luise und dann hoch zum Teehaus unbedingt machen.

Nach dem Erlebnis von gestern denken wir heute schlauer zu sein. Wir fahren schon um 6 Uhr in der Früh hoch zum See um noch einen Parkplatz zu ergattern. Und siehe da – wir stehen fast alleine auf dem riesigen Platz. Hier stellt der Andrang doch nicht so früh ein wie gedacht. 

Nach einem gemütlichen Frühstück reihe ich mich wieder in die inzwischen angelangten  Massen der Fotografen ein um ein Sonnenaufgangsfoto zu machen.

 

 

 

 

 

Die Wolken hängen heute sehr tief und so gelingt nicht wirklich ein besonderes Bild.

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