Ostuni – die „Chitta bianca“ in Apulien

Ostuni – die „Chitta bianca“ in Apulien

 

 

CHITTA BIANCA – DIE WEISSE STADT

 

Das Häusermeer der  „Cittá bianca“, wie Ostuni auch genannt wird teilt sich auf 3 Hügeln auf, so steht es im Reiseführer. Wenn ich mir denke daß Rom auf 7 Hügeln erbaut wurde, ist das nicht unbedingt etwas besonderes. Wir sind neugierig auf die „weiße Stadt“ und voller Erwartung. 

 

 

 

 

Schon beim ersten Blick auf die Stadt können wir die Spitze des Turmes der etwas dunkleren Kathedrale sehen, welche sich auf dem höchsten der 3 Hügel erhebt.

Seit dem 14. Jh. werden die Häuserfassaden regelmäßig weiß gestrichen, sodaß die Stadt schon von der Ferne entgegenleuchtet.

 

 

 

 

 

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Wunderschönes Lecce – Florenz des Südens

Wunderschönes Lecce – Florenz des Südens

 

REGENTAG IN DER BAROCKHAUPTSTADT

 

 

Unsere heutige Tagesetappe beträgt nur 30 km. Von der Küste geht es wieder ins Landesinnere nach Lecce. 

Lecce wird als Süditaliens Barockhauptstadt und als Florenz des Südens bezeichnet. Ganz in der Nähe der Porta Napoli gibt es einen großen Parkplatz, hier können wir um € 20.00 auch über Nacht bleiben.

Am Obelistken vorbei betreten wir die Altstadt von Lecce durch die Porta Napoli. Schon befinden wir uns inmitten von prächtigen, opulenten Fassaden der barocken Häuser aus Kalkstein. 

 

 

 

 

 

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Great Ocean Walk in „Miniatur“ – Entlang des  spektakulärsten Küstenabschnitts Apuliens

Great Ocean Walk in „Miniatur“ – Entlang des spektakulärsten Küstenabschnitts Apuliens

 

SCHROFFE FELSEN UND AZURBLAUES MEER

 

Für die Strecke vom südlichsten Punkt Apuliens an der Ostküste nach Norden sollte man sich wirklich Zeit nehmen. Dieser Küstenabschnitt zählt zu den spektakulärsten ganz Apuliens. 

Die Küstenstraße schlängelt sich teilweise hoch über den Klippen, dann wieder am Ufer des azurblauen Meeres vorbei an wunderschönen Buchten. 

 

 

 

 

Es lohnt sich immer wieder stehen zu bleiben um einige der zahlreichen Grotten zu besichtigen, wie zum  Beispiel die Baya di Ciola. 

Die Farbe und Klarheit des Wassers ist fast unwirklich schön. Es lockt richtig hineinzuspringen. Allein die Temperatur hält mich davon ab. 

 

 

 

 

Von weitem schon sehen wir den Torre Miggiano, wunderschön auf einer Klippe gelegen. Ein Platz zum Verlieben und zum Bleiben. 

Ein wenig auf den Felsen herumgekraxelt und fotografiert, fahren wir nach einer Kaffeepause weiter nach Otranto.

 

 

 

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Galipolli und Santa Maria de Leuca – der südlichste Punkt vom Stiefel

Galipolli und Santa Maria de Leuca – der südlichste Punkt vom Stiefel

 

 

Fröhliches Wiedersehen in Galipolli

 

Galipolli stammt aus dem griechischen Kalé polis, was übersetzt „die schöne Stadt“ heißt. Und das entspricht der Wahrheit. 

Die Altstadt von Galipolli befindet sich auf einer vorgelagerten Insel, die durch eine Brücke für den Verkehr erschlossen ist. 

Auf dem riesigen La Maseria Campingplatz suchen  wir uns einen sonnigen Platz. Es steht die Reinigung des Daches von Henriette an. Kaum zu glauben was in einer überdachten Garage alles passieren kann. So in Matera, wo wir unser Wohnmobil für 2 Tage abgestellt haben und bei der Rückkehr eine böse Überraschung erleben. 

 

 

 

 

 

 

 

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Matera – Wir tauchen ein in die Geschichte der Sassi

Matera – Wir tauchen ein in die Geschichte der Sassi

 

Matera  – Kulturhauptstadt 2019 

 

Für Wohnmobile gibt es in der Nähe der Altstadt einen überdachten, bewachten Parkplatz. Dort stellen wir unsere Henriette für 2 Tage ab und fahren direkt von dort mit dem Shuttlebus um € 1,50 zu unserem Hotel. Die nächsten 2 Nächte verbringen wir in einer der zahlreichen Höhlenwohnungen von Matera.

Schon bei der Anfahrt erleben wir den ersten AHA  Effekt. Nach nur 5 min. Fahrt mit dem Bus biegt dieser um die Ecke und wir können einen ersten Blick auf die Höhlenstadt werfen. 

 

 

 

 

Unsere Unterkunft, das Fra dei Sassi, liegt in Sasso Barisano, gegenüber des Doms. Von unserer „Höhle“ aus geniessen wir den traumhaften Blick auf einen kleinen Teil der Stadt.

 

 

 

 

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Tropea – die Stadt der roten Zwiebeln

Tropea – die Stadt der roten Zwiebeln

 

ÜBER UMWEGEN AM ZIEL

 

Auf dem Weg von Villa St. Giovanni  nach Tropea verlassen wir die Autobahn um der Küste entlang zu fahren. Das war der Plan, jedoch ist die Küstenstraße ohne Vorankündigung plötzlich gesperrt.

 

 

 

 

Der Umleitung entlang geht es steil bergauf, durch kleine Bergdörfer bis wir die Küste nach einem weiteren Steilstück in´s Tal wieder erreichen. Beruhigend ist, dass die Straße für Fahrzeuge bis 3,5 t freigegeben ist. So dauert die Fahrt eben etwas länger, ist viel abwechslungsreicher als der Autobahn entlang und auch viel spannender.  Nach 5 Stunden erreichen wir unser Ziel. 

Einmal falsch abgebogen, schon befinden wir uns im Zentrum der Altstadt. „Ihr seid aber mutig hier hereinzufahren“, meint eine Besucherin am Straßenrand.  Es ist kein Problem wieder aus der Stadt zu kommen, mit etwas Mut ist eben vieles möglich, solange die Durchfahrten nicht unter 3 m sind.

Der Campingplatz liegt weit unter der Stadt am wunderschönen Strand. Schon bei der Anfahrt staunen wir über die Wallfahrtskirche Santa Maria dell´Isola, welche idyllisch auf einem Felskegel thront, auf der anderen Seite hoch oben die Stadt Tropea.

 

 

 

 

 

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Milazzo – das Tor zu den Liparischen Inseln

Milazzo – das Tor zu den Liparischen Inseln

 

CAPO DI MILAZZO – EINE RUHEOASE MIT GIGANTISCHEN AUSBLICKEN

 

 

In Milazzo befindet sich der wichtigste Hafen für Überfahrten auf die Liparischen Inseln. Die Stadt hat jedoch auch einiges zu bieten. Ganz besonders empfehlen kann ich eine Wanderung zum Capo di Milazzo. 

Der Campingplatz Rivasmeralda liegt wunderschön an der Küste der vorgelagerten Halbinsel. Ein sehr schöner Platz für uns um Abschied von Sizilien zu nehmen. So geniessen wir die letzen 2 Tage, bevor es mit der Fähre von Messina auf das Festland geht mit Blick auf die Vulkaninsel Stromboli.

 

 

 

 

Heute packt mich der Arbeitseifer, die Artischocken wollen eingelegt werden. 25 Stück haben wir um       € 6.00 erworben. 

 

 

 

 

 

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Spektakuläre Gebirgslandschaft der Madonien

Spektakuläre Gebirgslandschaft der Madonien

 

EINE ANDERE SEITE VON SIZILIEN

 

Für kurze Zeit nehmen wir Abschied von der Küste und fahren ins Landesinnere von Sizilien.

 

 

 

 

 

 

In den Bergen hinter Cefalu geht es ruhig zu. Der Verkehr beruhigt sich mit jedem Kilometer.

Auch zahlreiche Bergdörfer in imposanter Lage, Weideflächen und verkarstete Flächen in  der Berglandschaft mit zahlreichen Dolinen prägen die Landschaft.  Im Winter brausen die Schifahrer über die Pisten, im Sommer kann dieses Gebiet wunderbar erwandert werden. 

 

 

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Pollina – wo die Häuser am Felsen kleben

Pollina – wo die Häuser am Felsen kleben

 

 

BIKETOUR MIT GROSSER ÜBERRASCHUNG

 

 

Über den Klippen mit einem fantastischen Blick auf das Meer liegt der Campingplatz Rais Gerbi.  Dieser Platz ist nichts für bequeme Zeitgenossen, ist er doch sehr weitläufig und es sind weite Wege zu absolvieren. Ob zur Rezeption oder zu den Duschen. Dafür sind die Plätze wirklich sehr großzügig angelegt.  

 

 

 

 

 

 

Noch ist der Platz an der Ecke zum Swimmingpool ruhig, die Wassertemperatur lädt noch nicht zum Baden ein.

 

Hinter dem Dorf Finale, hoch in den Bergen, liegt das reizende kleine Bergdorf Pollina. Dies ist ein Bergdorf wie man es sich vorstellt. Die Häuser kleben förmlich am hoch aufragenden Fels.

 

 

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Cefalú – bezaubernde Stadt zwischen Fels und Meer

Cefalú – bezaubernde Stadt zwischen Fels und Meer

 

 

RÜCKKEHR NACH CAFALÚ

 

Nach einigen Tagen in den Bergen zieht es uns wieder an die Küste, genau gesagt nach Cefalú. Direkt am Lungomare gibt es einen großen Parkplatz, auch für Camper. Wir haben vor die Stadt für 3-4 Stunden zu besuchen. Für diesen Parkplatz gibt es nur einen Tarif – € 20.00 für 24 Stunden. Kurzentschlossen planen wir um und bleiben einfach über Nacht in Cefalú. 

Die ersten Badegäste räkeln sich schon an der Sonne. Die Wassertemperatur lockt jedoch nur einzelne Hartgesottene zu einem Bad. Schon von Weitem sehen wir einen Massenauflauf – da muß etwas spezielles zu sehen sein.

 

 

 

 

 

 

Und dies ist auch sehr speziell – eine Schildkröte wird auf einer Trage an´s Ufer getragen und ins Meer freigesetzt. Einige Taucher stehen am Ufer bereit, vermutlich werden sie die Schildkröte noch ein Stück weit begleiten.

 

 

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