Nach einer ruhigen Nacht auf der Fähre erreichen wir in der Früh den Hafen von Split. Wir parken in der Nähe vom Hafen und spazieren der Promenade entlang nur wenige Minuten in die Altstadt. Gleich stehen wir mittendrin in einem riesigen Markt.
Hafen SplitSplitSplitMarkt Split
Was wir in dieser Stadt sehen, haben wir so nicht erwartet. Die Altstadt ist wirklich toll mit ihren verwinkelten Gassen und jahrtausendealtem Charme. Die erste Stunde ist es noch ruhig in der Stadt, wir unterbrechen unsere Besichtigungstour und gönnen uns ein tolles schmackhaftes Frühstück im Fig.
Es geht los. Unsere Frühlingsreise beginnt. Das Wohnmobil ist beladen, inzwischen aufgelastet. Henriette ist jetzt ein LKW.
Durch die Schweiz fahren wir, das heißt wollen wir über den San Bernardino Pass bis Cannobio. Kein Hinweisschild, doch plötzlich stehen wir vor einer kleinen Schneemauer. Der Pass ist noch gesperrt.
Weiter geht es eben durch den Tunnel, der ist kostenfrei. In Cannobio am Lago Maggiore ist der ausgewählte Campingplatz schon voll, und das in der Vorsaison. Wir finden jedoch einen viel schöneren Platz an einem kleinen Fluß.
Die Stadt ist von hier in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Ein erster Rundgang durch die Stadt lässt uns über die hohen Preise staunen. Käse zwischen 49,00 und 69,00 Euro das Kilo. Da ist das Essen im Gasthaus ja richtig preiswert dagegen.
Wir verlassen Da Lat und fahren mit einem Taxi zum Flughafen. Den Flug haben wir vor einigen Tagen gebucht. Dies ist hier in Vietnam nicht schwer. Es gibt zahlreiche Flughäfen. Auf der Fahrt erzählt uns der Taxifahrer viel über Vietnam. Über den Krieg und das Leben hier. Angekommen schenkt er uns eine wunderschöne Papiertasche mit einem hochwertigen Karton darin. In diesem befindet sich wertvoller Olong Tee aus Vietnam.
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Unglaublich wie zuvorkommend und freundlich die Menschen hier sind. Nach 50 Minuten Flug landen wir in Da Nang und eine Autofahrt von 45 Minuten später erreichen wir Hoi An. Hier verbringen wir die nächsten 5 Tage während des Frühlingsfestes.
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Das kleine Homestay ist neu und unser Zimmer wunderschön. Nur ein kurzer Fußweg dem Fluß entlang und über die Brücke und schon sind wir inmitten der Altstadt.
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Heute ist der erste Tag des Tet, des Frühlingsfestes. Vergleichbar mit unserem Silvester. Und morgen beginnt das neue Jahr in Vietnam, das Jahr der Schlange. Den ersten Tag genießen wir mit der Entdeckung der Altstadt. Überall grüssen die Menschen und wünschen ein gutes neues Jahr. Sie freuen sich diese vier Worte auf vietnamesisch zu hören, wir haben uns diese gut einstudiert.
Wir entscheiden uns sehr spontan nach Vietnam zu reisen. Da das Land so viel zu bieten hat und der Flug ja doch ziemlich lange dauert, werden schon bei der Planung schnell aus zwei Wochen gleich vier. Einer meiner Söhne bringt uns zum Bahnhof nach Bregenz. Wir bekommen Nachricht daß der Zug Verspätung hat, diese wollen wir in einem Cafe abwarten. Die nächste Meldung lässt uns unruhig werden. Noch mehr Verspätung, wir würden das Flugzeug nur knapp erreichen. Mein Sohn dreht nach meinem Anruf auf der Heimfahrt um, verschiebt einen Termin um uns nach Zürich zu fahren. Auf halben Weg kommt die Nachricht daß der Zug ausfällt. Was für ein Glück daß ich meinem Instinkt gefolgt bin. Das fängt ja schon mal gut an. Zum Glück bleibt dies die einzige fast Panne unserer Reise.
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Nach einem Zwischenstopp in Bangkok landen wir in Ho Chi Min City. Unser Hotel liegt inmitten des alten Marktes. Unser Zimmer im 5 Stockwerk, von wo wir einen wunderbaren Blick über die Stadt haben.
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Gleich gegenüber testen wir in einer Garküche an der Straße die erste Suppe. Diese wird in Vietnam traditionell zum Frühstück gegessen.
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Wir erkunden die nähere Umgebung und landen auf der Rooftop Bar im Majestik Hotel. Fabelhafte Aussicht auf den Saigon River und den mörderischen Verkehr. So viele Mopeds haben wir noch nirgends auf der Welt gesehen.
Wir besuchen in Umhausen im Ötztal einen Freund, der sich auf Kuraufenthalt befindet.
Bevor wir in unser Hotel einchecken wollen wir eine Wanderung unternehmen. Da bietet sich der nahegelegene Stuibenfall geradezu an. Dies ist der größte Wasserfall Tirols. Der Herbst und der nahende Winter verwandelnd die Landschaft in ein wunderschönes Farbenspiel. Die Lärchen tragen noch teilweise ihre inzwischen golden gefärbte Nadeln, und der erste Schnee leuchtet von der Schattenseite. Wir nehmen den Weg von Oben in Angriff und starten in Niederthai.
Vorbei an einem scheinbar kleinen Rinnsal, das sich bald schon als imposanten Wasserfall entpuppt. In 5 Minuten erreichen wir schon den Wasserfall. Der Horlachbach stürzt hier über 2 Steilstufen 159 Meter in die Tiefe. Es gibt verschiedene Plattformen, von denen der Wasserfall bewundert werden kann. Auch schon ganz oben kann er über eine kurze Hängebrücke überquert werden.
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Eine alte Steinbrücke, deren Bauzeit auf 10 000 Jahre geschätzt wird, führt ebenso über die tosenden Wassermassen. Auf dieser Brücke steht sehr malerisch ein kleiner Baum.
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Die Wegführung ist sehr imposant. Über steile Treppenwege mit ca. 700 Stufen und einer ca. 80 Meter langen Hängebrücke kommt man dem Wasserfall immer wieder sehr nah.
Was kann es schöneres geben, als bei herrlichem Sonnenschein zu wandern. Wir entfliehen dem Nebel im Tal und finden die Sonne hoch oben auf dem Faschinajoch. Gleich neben dem Parkplatz beginnen verschiedene Wanderwege.
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Wir wollen zum Stafelalpsee wandern. Erst führt der Weg nur leicht ansteigend über schöne Wiesen, bevor er nach der Alm recht steil ansteigt. In ca. 45 Minuten erreichen wir den See, umringt von Bergen, die sich in ihm spiegeln.
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Um den See gibt es schöne Plätze, an denen man sich ausruhen kann und die wunderschöne Aussicht geniessen kann.
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Wir marschieren zurück und wollen das schöne Wetter weiter ausnutzen. Wir fahren ein Stück bergab nach Fontanella. Von dort führt ein Weg zum nächsten See. Der Seewaldsee liegt schön eingebettet zwischen hohen Bergen und saftigen Wiesen.
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Der Herbst hat auch hier schon Einzug gehalten. Viel der gefallenen Blätter haben sich in der kleinen Bucht versammelt. Das Gasthaus hat seine Tore schon geschlossen, im Sommer bekommt man hier köstliche hausgemachte Kuchen. Auch ist dieser Platz ein sehr beliebtes Ausflugsziel im Sommer und der Badesee bietet eine herrliche Abkühlung an heißen Tagen.
Heute ist es soweit, wir treffen unsere Freunde aus der Heimat. Sie erwarten uns schon bei einer sehr schönen Agrikultura. Mitten auf einer großen Wiese verbringen wir die nächsten Tage. Die Gastgeber sind überaus freundlich und empfangen uns gleich mit einem köstlichen Kaffee.
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Assisi
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Zu der Landwirtschaft gehört aus ein Restaurant, das von den 2 Brüdern betrieben wird. Jeden Tag wird auf den Feldern neben unseren Fahrzeugen frisches Gemüse geerntet und im Gasthaus verkocht.
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Pasta wird hausgemacht
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Auf dem Gelände unseres Gastgebers geht es auch tierisch zu. Neben Gänsen, Hühnern, Schafen und Ziegen zählen auch Ponys und Esel zum Tierpark. Read more →
Nachdem wir genug von der Großstadt Rom haben, zieht es uns wieder in ruhigere Gefilde. Ein See ist da sicherlich eine gute Idee. Auch wenn hier am Lago di Bolsena nur ein Campingplatz in Frage kommt, sind wir dennoch zufrieden. Es ist auch hier nicht. mehr viel los, und der Weg in die Stadt ist in einigen Minuten auch leicht erreichbar.
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Nach einer ausgiebigen Dusche, die im Wohnmobil eher weniger lang ausfällt, machen wir uns auf den Weg in die nette, kleine Stadt Bolsena. Erst führt der Weg an den kleinen Hafen, anschließend durch ein Stadttor in die kleinen, mit Kopfstein gepflasterten Gassen.
Nachdem wir die Berge verlassen haben erreichen wir ein Weingut in der Nähe von Rom. Der Weg zum nahegelegenen Bahnhof führt erst mal mitten durch den Weingarten.
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Eine halbe Stunde später erreichen wir den Bahnhof in Rom. Nachdem wir bald bei der Kirche „Santa Maria Maggiore“ vorbei kommen, entschließen wir uns spontan für eine Besichtigung. Und was soll ich sagen. Unglaublich schön und ausserdem interessant anzusehen.