Riserva Naturale di Venidcari – Vogelschutzgebiet und eine verlassene Thunfischfabrik

Riserva Naturale di Venidcari – Vogelschutzgebiet und eine verlassene Thunfischfabrik

 

VON WILDEN HUNDEN UND SCHLAFENDEN FLAMINGOS

 

 

Viele Wege führen zum Naturreservat Vendicari. Zumindest laut Reiseführer und Navigationsgerät.

Wir finden auf Empfehlung eines Reiseführers den sehr schönen, sehr abgelegenen Agriturismo Calamosche, wo wir unseren Camper unter einen der vielen Olivenbäumen parken können. 

 

 

 


 

 

 

Von hier ist das bedeutendste Feuchtgebiet Siziliens scheinbar gut zu erreichen und perfekt zur Vogelbeobachtung am frühen Morgen. 

 

Wir steigen auf die Räder und versuchen auf verschiedenen Wegen in Richtung Strand zu fahren. Entweder sind die Zufahrtsstraßen gleich schon durch ein Gitter oder einen Zaun versperrt oder  endet nach einigen hundert Metern  vor einem geschlossenen Tor. 

Es gilt dann doch einen größeren Umweg zu fahren. Ein Stück der Hauptstraße entlang führt dann eine sehr mit Schlaglöchern übersäter Weg zum Marinello Strand. Dort endet der Weg im tiefen Sand an einer wunderschönen Bucht. 

 

 

 

 

 

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Avola – die Heimat des Nero D´Avola

Avola – die Heimat des Nero D´Avola

 

DIE STADT DIE MANCHMAL SCHLÄFT

 

Von Brucoli ist es nur ein Katzensprung nach Avola. Wir entschließen uns nicht die Autobahn zu  benützen, sondern über kleinere Straßen der Küste entlang zu fahren. 

In das Zentrum von  Augusta zu fahren macht für uns keinen Sinn. Der Anblick der vielen petrochemischen Anlagen an der Küste schreckt uns doch ab. Ausserdem wurde uns erzählt daß es dort nicht wirklich etwas interessantes zu sehen gibt.

 

 

 

 

Wir umfahren  Siracusa, dem wir uns in einigen Tagen länger widmen wollen und fahren zum Leuchtturm auf der Halbinsel südlich von Saracusa.

 

Dieser ist jedoch nicht mehr in Betrieb, er ist dem Verfall gewidmet. Ich finde es sehr schade, denn dieser Leuchtturm war sicherlich einmal eine Augenweide. 

 

 

 

 

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Brucoli – ein kulinarischer Hotspot auf Sizilien

Brucoli – ein kulinarischer Hotspot auf Sizilien

 

 

EIN KLEINES, FEINES FISCHERDORF

 

An der Küste zwischen Catania und Siracusa  liegt auf einer  kleinen, felsigen Halbinsel Brucoli. 

Diesen „Geheimtipp“ haben wir von unseren Freunden Maria und Michael bekommen. 

Direkt gegenüber des Castello Brucoli gibt es einen sehr holprigen Platz mit wunderbarer Aussicht auf die Burg.

 

 

 

 

 

 

 

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Biketour entlang der Riviera dei Ciclopi

Biketour entlang der Riviera dei Ciclopi

 

Die Riviera von Sizilien

 

 

So lässt sich ein Tag gut beginnen, mit einem Frühstück in der wärmenden Sonne. Und die ersten Taucher sind schon im Wasser. 

 

 

 

 

Die Riviera dei Ciclopi, die Zyklopenküste, ersteckt sich zwischen Acireale und Catania. Und diese wollen wir heute mit unseren Bikes erkunden. Radfahren auf Sizilien ist an sich schon ein Abenteuer, doch heute scheinen die Autofahrer etwas entspannter zu sein. 

Vom Capingplatz Joino sind es nur 8 Kilometer bis zum Hafen von Aci Trezza. Anfangs führt der Weg nur der  Hauptstraße entlang, doch nach ca. 3 Kilometer zweigen wir in eine Seitenstraße ab und fahren nun entlang der Küste. 

 

 

 

 

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Sonnenaufgang in Acireale und Nachtstimmung in Catania

Sonnenaufgang in Acireale und Nachtstimmung in Catania

 

Ein abwechslungsreicher Tag

Abschied von Acireale und die Premiere im Theatro Massimo Bellini in Catania

 

Heute habe ich es auch geschafft früh aus dem Bett zu hüpfen und den Sonnenaufgang zu erleben. Bei dieser Kulisse einfach ein Traum.

 

 

 

 

 

 

 

 

War es in den letzen Tagen auch hier auf Sizilien noch recht kühl, ist endlich kurze Hosenzeit angesagt.

 

Das erste Frühstück im Freien ohne warme Jacke mit herrlicher Aussicht. 

 

Es hat schon etwas Besonderes Vorarlberger Riebel am Meer zu geniessen, ich habe einen Vorrat dieser speziellen Maissorte mitgebracht. 

 

 

 

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Catania, von Lava überrollt und immer wieder neu erstanden

Catania, von Lava überrollt und immer wieder neu erstanden

 

 

Catania, verblassender Glanz einer glorreichen Zeit

 

Heute besichtigen wir Catania, die zweitgrößte Stadt Siziliens. Von Acireale erreichen wir mit dem Zug den Central Bahnhof in nur 10 Minuten. 

 

 

 

 

Unser erstes Ziel ist der Fischmarkt hinter der Piazza del Duomo. 

 

 

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Acireale – eine Barockstadt die uns begeistert

Acireale – eine Barockstadt die uns begeistert

 

 

ÜBER STEILE TREPPEN IN DIE STADT

 

Ein herrlicher Morgen, unter Zitronen und Orangenbäumen zu erwachen ist schon etwas besonderes.

 

 

 

 

Wir haben uns dazu entschlossen diesen prächtigen Garten doch zu verlassen und ein Stück weiter nach unten zu fahren. Auf der unteren Terrasse des Campingplatzes haben wir eine wunderbare Aussicht auf das blaue Meer.  Wir stehen ganz alleine auf dem Platz, die Santärräume  wurden extra für uns gereinigt und geöffnet. 

 

 

 

 

Nach unserem Umzug  zieht es uns gleich auf eine Entdeckungstour in die Stadt. 

Raus aus dem Campingplatz führt gleich eine Treppe hinunter an den Hafen von Santa Maria. Bunte Fischerbote liegen am Ufer und warten auf ihren nächsten Einsatz. 

 

 

 

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Vom Hagelsturm am Etna auf die Klippen von Acireale

Vom Hagelsturm am Etna auf die Klippen von Acireale

 

DIE VERRÜCKTE NAVI – TANTE

 

So eine Nacht wie heute haben wir noch nie auf Sizilien erlebt. Es stürmt und Henriette schaukelt uns nicht in den Schlaf, sondern der starke Wind hält uns, zumindest mich, fast die ganze Nacht wach. 

Wir lassen immer ein Dachfenster ein kleines Stück offen um frische Luft zu haben, das sind wir so gewohnt. Diese Nacht war es keine so gute Idee – es wurde durch den Sturm aufgerissen und eine Halterung ist gebrochen. Im  Dunkeln konnten wir es nicht richtig erkennen, es ging jedenfalls nicht mehr ganz zu. In der Früh hab ich es soweit repariert daß es wieder fest zu ist. Jetzt wird es für den Rest der Reise einfach nicht mehr geöffnet, wir haben zum Glück noch mehrere Möglichkeiten zur Frischluftzufuhr. 

 

 

 

 

Der Sturm in der Nacht ist nicht das einzige Abenteuer heute, in der Früh fängt es doch tatsächlich an zu hageln. Im 5 Minuten Takt wechseln sich Sonnenschein und immer grösser werdende Hagelkörner ab. Die Hügel  färben  sich von grün in weiß. 

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Randazzo – eine Stadt aus Lavastein erbaut

Randazzo – eine Stadt aus Lavastein erbaut

 

DURCH DIE WEINBERGE AM ETNA

 

Heute beginnen wir unseren Tag etwas früher als sonst. Schon vor Sonnenaufgang mache ich mich bereit um diesen fotografisch festzuhalten.

Es hat sich gelohnt, ein Sonnenaufgang ist ebenso schön wie ein Untergang. Nur eben muß man früh aus den Federn.

 

 

 

 

 

 

 

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