Heute lassen wir das Auto stehen und machen uns zu Fuß auf den Weg nach Garachico. Durch riesige, endlos erscheinende Bananenplantagen.
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Inmitten dieser stehen herrschaftliche Häuser, da wohnen sicherlich die Bananenbarone.
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Live a life you will remember…


Das Schmetterlinghaus in Icod de los Vinòs und der älteste Drachenbaum der Erde
In Icod de los Vinos befindet sich das Mariposario del Drago, ein Schmetterlinghaus. Die Luftfeuchtigkeit in diesem Raum beträgt 80% und die Temperatur zwischen 25 und 29 °. Viele der hier herumflatternden Schmetterlinge werden direkt im Park gezüchtet. Ich liebe diese bunten Tiere zu beobachten wie sie um uns herumflattern.
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Besonders gefallen mir die riesigen blauen Schmetterlinge, die wir schon in anderen Ländern, wie Costa Rica gesehen haben. Einer davon ist auch sehr mutig, ihm scheint mein rotes T-Shirt zu gefallen. Vielleicht hat er mich auch mit einer Blume verwechselt?
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Wir wollen dem Winter, der bislang noch keiner ist, entfliehen. Es lockt die Sonne auf Teneriffa. Ich war noch nie auf dieser Insel und freue mich darauf sie zu entdecken.
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Die warmen Temperaturen laden zum Wandern ein. Ich habe mich für die erste Unterkunft im Westen der Insel entschieden. Eine kleine Finca in der Einsamkeit mit wunderbarem Blick auf das Meer und die untergehende Sonne.
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Von Riquewihr aus unternehmen wir einige Biketouren. Heute nach Kaysersberg und weiter nach Colmar.
Durch die Weinberge führt der Radweg mal bergauf, dann wieder bergab. Es macht richtig Spaß auf diesem Weg zu fahren. Schon von Weitem können wir die Kirche und die Burg sehen. Doch erst erreichen wir Kientzheim. Auch dieses Dorf ist sehenswert. Alte, bunte Fachwerkhäuser, ein schöner Dorfbrunnen und eine schöne Kirche.
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Durch weites Land, hochschaubahnähnliche Straßen erreichen wir die Champagne. Oft geschehen Dinge ohne Plan.
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Wir haben nicht geplant Champagner einzukaufen. Doch eine Champagnererzeugung bietet über France Passion Stellplätze für Wohnmobile an. Diese liegt ca. In der Mitte unserer Strecke bis ins Elsass. Ein Paar aus Schweden steht schon hier am Platz und wartet auf morgen. Da öffnen die Tore und wir können einige Sorten Champagner probieren. Wie immer gehen wir nicht mit leeren Händen. Ein Karton Champagner landet im Bauch von Henriette.
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Wir verlassen Saumur und legen erneut einen Zwischenstopp ein. Das Schloß Azay le Rideau ist von Wasser umgeben und von der Straße nicht einsehbar. Also wandern wir durch das kleine, entzückende Dörfchen bis zum Eingangstor.
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In Geschichtsbüchern wird dieses Schloss als einer der schönsten Renaissance Architekturen im Loire Tal erwähnt. Es wurde zu Beginn des 16. Jahrhunderts von Gilles Berthelot und seiner Gemahlin Philippe Lesbahy erbaut und vereint auf gekonnte Weise die französische mit der italienischen Baukunst. Das heutige Schloss ist das Ergebnis einer Reihe von Umbauarbeiten, die von der Familie Biencourt während 4 Generationen durchgeführt wurde.

Auch wenn es in Zeiten wie diesen ein merkwürdiges Gefühl hinterlässt, wollen wir die Chance doch nutzen. Ich denke nicht daß ich so schnell wieder in diese Gegend kommen werde.
Wir parken Henriette vor dem Gebäude, neben einigen dieser riesigen Panzer.
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Was hier geboten wird ist enorm und übertrifft alle Erwartungen. Wenn ich daran denke daß solche Geräte im Moment im Einsatz sind schaudert es mich regelrecht. Angsteinflössend und furchterregend.
Die Sammlung von Tanks und Fahrzeugen des Museums umfasst jetzt 1917 Getriebe einschließlich 800 in vollem Funktionszustand. Es enthält die bedeutendsten Panzerausrüstung der wichtigsten Industrieländer: Frankreich, Vereinigte Staaten, Deutschland, Großbritannien, Italien, Schweden, Länder der ehemaligen Sowjetunion, Portugal, Israel, Brasilien usw. .
Alle diese Materialien sind die weltweit größte Sammlung von gepanzerten Fahrzeugen, sowohl in Bezug auf die Anzahl der Raketen und die fortdauernde historische Übersicht seit dem Panzerschein auf dem Schlachtfeld.
Viele sind noch in Reparatur. Vor den Panzern können wir auf Infotafeln sämtliche Daten studieren.
Zunächst betreten wir einen kleineren Raum mit französischen Panzern des Ersten Weltkrieges.
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Wir verlassen die Ile de Ré nach einigen Tagen und fahren über die Brücke wieder ans Festland. Ein Zwischenstopp in La Rochelle lohnt sich auf alle Fälle. Eine wirklich sehr beeindruckende, schöne Stadt. Hier pulsiert das Leben. Restaurant reiht sich an Café oder Crepperie entlang der Hafenpromenade. Wir ergattern einen Tisch und lassen uns einen Kaffe mit Kuchen schmecken.
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Wir starten gemütlich nach dem Frühstück. Heute haben wir nur eine kurze Etappe mit einigen Zwischenstopps geplant.
Der erste Stopp gelingt uns nach wenigen Kilometern. In Dol de Bretagne finden wir auch einen geeigneten Stellplatz für Wohnmobile. Und das in dieser netten kleinen Stadt. Schon vorher hat Wolfgang eine Bäckerei ausfindig gemacht, wo wir unseren Vorrat an Brot und Leckereien für unsere Kaffepausen auffüllen. Anschließend spazieren wir durch die schöne Gasse, gesäumt von wunderschönen, antiken Fachwerkhäusern. Am liebsten wäre Wolfgang schon beim ersten Kaffeehaus hängen geblieben. Ich konnte ihn dazu überreden doch erst eine Runde zu spazieren. Gesagt, getan. Beim Rückweg machen wir dann eine Pause bei gesagtem Kaffee.
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Wir verlassen den hübschen Platz an der Seine und fahren erneut durch landwirtschaftliches Gebiet. Schon von Weitem können wir es sehen, ein Feld in wunderschöner blauer Farbe. Ein riesiger Teppich aus blühendem Lein tut sich vor uns auf. Da kommen wir nicht ohne einen Stopp vorbei.
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Bald erreichen wir das kleine Dorf Mareis Vernier. Viele der Häuser tragen noch die urtümlichen Dächer aus Reet. An der Gibelkante mit Schwertlilien bewachsen.
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