5 Gründe in der Vorsaison nach Sizilien zu fahren

5 Gründe in der Vorsaison nach Sizilien zu fahren

 

Sizilien im Frühling

 

Sizilien in der Vorsaison ist schon kaum mehr ein Geheimtipp. Es dauert nicht mehr lange da lassen auch wir den wirklich traumhaften Winter in Österreich hinter uns und begeben uns in die wärmende Sonne Siziliens.

 

 

 

 

Nachdem wir ja das letzte Jahr den Winter im warmen Südamerika verbrachten freuen wir uns natürlich über den vielen Schnee in diesem Jahr. Doch 6 Monate Winter ist dann doch zu lange.

 

In 2 Wochen wird Henriette, unser Wohnmobil, wieder beladen und wir machen uns auf den Weg nach Genua. Von dort bringt uns die  Fähre nach Palermo. Diese Fahrt zahlt sich allemal aus, wenn man die Mautgebühren und die vielen Kilometer zusammenrechnet. Ausserdem ist es viel gemütlicher. Wobei ich sagen muß daß uns diese Entfernungen keineswegs mehr schrecken, seit wir im letzen Jahr 56 000 km hinter uns gebracht haben.

   1. Ruhige Campingplätze

 

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Von der Agave zum Tequila – Hazienda Heradura

Von der Agave zum Tequila – Hazienda Heradura

 

VOM FELD IN DIE FLASCHE

 

Wir brechen heute schon früh unsere Zelte ab und auf geht es nach Tequila.

 

 

 

 

 

 

Auf dem Weg nach San Blas besuchen wir die Tequila Fabrik Herdaura. Der Weg aus Guadalajara ist nicht leicht zu finden, deshalb erreichen nur wenige unserer Gruppe rechtzeitig zur Führung das Ziel.

Diese Hazienda ist sehr gut bewacht, da kommt nur rein wer angemeldet ist.

 

 

 

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Anthropologisches Museum Mexico City

Anthropologisches Museum Mexico City

 

 

VON SCHÄTZEN VERGANGENER ZEITEN

 

 

Ein Besuch im anthropologischen  Museum kann ich jedem nur empfehlen. Allein schon dieses ist es wert nach Mexico City zu reisen.

Kaiser Maximilian hat schon 1865 damit begonnen Kunstschätze zu sammeln und eröffnete schon damals das erste Museum des damals neuen Staates nach der Revolution.

Das neue Museum , das Museo National de Antropologia  wurde nach einer Bauzeit von 19 Monaten im Jahre 1964 eröffnet. 

 

 

 

 

 

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Mexico City – organisiertes Chaos einer Millionenstadt

Mexico City – organisiertes Chaos einer Millionenstadt

 

BEEINDRUCKENDE MILLIONENMETROPOLE MEXICO CITY

 

Heute fahren wir mit einem Bus in das Zentrum von Mexico City. Der Verkehr ist enorm, so brauchen wir für 45 km ganze 2 Stunden. 

Unser Reiseleiter erzählt uns viel über die Stadt und die Geschichte Mexico Citys. Eine Stadt mit organisiertem Chaos. Die Stadt liegt auf 2240 m Seehöhe und hat ca. 25 Millionen Einwohner. Um die enorme Smog Bildung etwas zu reduzieren hat man sogenannte Plaketten eingeführt, die bestimmen an welchen Tagen nicht mit den Autos bestimmter Endziffern gefahren werden darf. Diese Maßnahme hat so gut wie gar nichts gebracht, denn die meisten haben sich ein zweites Auto angeschafft um jeden Tag fahren zu dürfen.

 So gibt es in Mexico City 8 Millionen angemeldete Autos.

Auch gibt es in Mexico 3000 angemeldete Sekten. 

Die unmöglichen, sogenannten Toppes (Betonhügel auf der Straße) sind notwendig wegen des Fahrstils der Mexikaner, eigentlich der ganzen Lateinamerikaner. Ampeln würden nur Dekorationszwecken dienen, so erzählt unser Stadtführer. 

Der Mindestlohn in Mexiko beträgt beträgt 180 US Dollar. In den USA verdienen Schwarzarbeiter ca 4 Dollar in der Stunde, angemeldete ca. 17 Dollar. Deshalb möchten so viele Mexikaner in den USA arbeiten.

Des weiteren erzählt er : Präsident Trump war vor kurzem in Mexiko um 5 verschiede Muster der geplanten Mauer anzusehen, die von den Mexikanern gezahlt werden soll. Diese greifen sich jedoch nur an den Kopf. 

Wir besuchen die Innenstadt von Mexico City. Diese ist sehr beeindruckend und sauber.

 

Im historischen Zentrum liegt der Palacio de Bellas Arten ( Palast der schönen Künste. Hier legen wir unseren ersten Stopp ein.

 

 

 

 

 

 

 

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Viel Arbeit in Tepotzotlan

Viel Arbeit in Tepotzotlan

 

REPERATURSTOPP

 

In Tepotzotlan, ca. 45 km von Mexico City entfernt schlagen wir unser Lager für die nächsten 4 Nächte auf. Wir haben unsere Tour hier um eine Nacht verlängert, da an so gut wie allen Autos irgendwelche Reparaturen anstehen. 

 

 

 

 

Die Mechaniker kommen auf den Platz um diese hier durchzuführen.

Bei Henriette jedoch legen Wolfgang und Uwe Hand an, denn ihren „Hintern“ wieder zu reparieren  ist eine sehr feine Arbeit. Dazu muß die ganze Stoßstange entfernt werden.

 

 

 

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Eine Panne, Kriegerstatuen und Kakteen – ein ereignisreicher Tag

Eine Panne, Kriegerstatuen und Kakteen – ein ereignisreicher Tag

 

EIN KOMPLIZIERTER NAME HAT AUCH SEINE VORTEILE

 

Wie viele platte Reifen hatten wir schon auf unserer Tour. In der Gruppe schon unzählige, manche schon mindestens drei.

Heute früh geht Wolfgang wie immer vor der Abfahrt um unser Womo, und siehe was da aus unserem Reifen leuchtet! Ein glänzender Nagel seitlich im Gummi.

 

 

 

 

Wir sind uns ziemlich sicher daß uns diesen  jemand absichtlich zugefügt hat. Denn dies 2 Tage die wir davor gesessen haben hätten wir es früher gesehen. Auch war die Luft noch komplett drinnen, und bei der kleinsten Berührung des Nagels hat es gezischt.   Sofort sind einige unserer Mitreisenden da um zu helfen. 

 

 

 

 

Na ja, Ersatzreifen raus und – die große Überraschung –  er passt nicht. Wir haben diesen original incl. Felge mit dem Wohnmobil gekauft. 

 

 

 

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Von einer Kirche auf dem Tempel und fliegenden Menschen in Chelula

Von einer Kirche auf dem Tempel und fliegenden Menschen in Chelula

 

FLIEGENDE MENSCHEN UND DIE KIRCHE AUF DEM TEMPEL

 

Wir verlassen die schwülheiße  Golfregion und fahren in die kühlere und trockenere Hochebene von Puebla. 

 

 

 

 

Durch Farmland entlang blühender Bäume fahren wir in die Berglandschaft. Ein Stück folgen wir der Landstraße, später führt eine autobahnähnliche Straße hoch bis über 2600 Meter. 

 

 

 

 

 

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Osterprozession in Antigua – Guatemala

Osterprozession in Antigua – Guatemala

 

Semana Santa

 

 

Nicht nur weil Antigua eine besonders schöne Kolonialstadt ist fahren wir hierher. Es gibt einen ganz besonderen Grund.

Am frühen Nachmittag erreichen wir über einen Umweg ( da die Straßen in der Stadt gesperrt sind) die Finca Santa Isabel. Dort werden wir die nächsten Tage verbringen.

Gleich nach Ankunft marschieren wir in die Stadt. In Lateinamerika beginnt heute mit Palmsonntag die Semana Santa, die Heilige Woche. Bis Ostersonntag finden in dieser Zeit jeden Tag Prozessionen statt.

 

 

 

 

 

 

 

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Feuer und Rauch – Zigarren und Vulkan

Feuer und Rauch – Zigarren und Vulkan

 

Zigarrenfabrik Esteli und der Vulkan Nindiri

 

 

Nach einer sehr, sehr heißen Nacht verlassen wir Granada und fahren nach Esteli. Doch vorher bietet sich ein sehenswerter Zwischenstopp an, wollen wir doch etwas mehr von diesem schönen Land Nicaragua sehen, bevor es morgen schon wieder über eine Grenze geht.

 

 

 

 

Wir fahren zeitig los, so stehen wir schon vor Öffnung des Parque Nacional Volcano Masaya vor den Toren. Das Highlight des Parks ist der Krater des Vulkans Nindiri. Nach Bezahlung des Eintritts öffnet sich das Tor und wir fahren über ein Lavafeld auf den Berg. Nach wenigen Kilometern erreichen wir über eine wirklich schöne Straße den Parkplatz ganz oben am Kraterrand.
Der Blick in den Krater ist fenomenal. Dicke Rauchschwaden steigen hoch, es brodelt im Schlund des Berges. Leider sind die Wanderwege gesperrt, der Kraterrand ist scheinbar nicht mehr sicher genug. Der Park ist immer wieder wegen erhöhter Aktivität geschlossen.

 

 

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Nicaragua – chaotischer Grenzübertritt und die Kolonialstadt Granada

Nicaragua – chaotischer Grenzübertritt und die Kolonialstadt Granada

 

 

DIE PERLE NICARAGUAS – GRANADA

 

 

Wir verlassen unseren Campingplatz , den letzen in Costa Rica und fahren schon früh am Morgen an die Grenze zu Nicaragua.

Mittlerweile haben wir schon unzählige Grenzübertritte auf dieser Reise absolviert, doch so chaotisch wie hier war es noch nirgendwo.

 

 

 

 

Die ersten unserer Gruppe kommen recht schnell durch, doch dann merkt ein Zöllner  am Schalter daß wir eine Gruppe sind und wir müssen auf die Seite. Die Pässe werden gesammelt, damit es schneller gehe. Doch was sich dann abspielt ist echt der Hammer. Es dauert und dauert, keiner weiß was jetzt passiert. Nach 3 Stunden tut sich endlich wieder was. Zahlreiche Zettel müssen kopiert, ausgefüllt und abgestempelt werden. Gebühr hier, Gebühr da bezahlt werden. Noch immer haben wir unsere Pässe nicht zurück.

Dann wirft einer der Zöllner einen Blick in jedes Auto. Macht sein Kreuzerl drauf und wir dürfen zum Polizisten gehen, der sitzt unter einem Sonnenschirm. Seine einzige Aufgabe ist es einen Stempel auf einen Zettel zu drücken. Halt, davor nimmt uns noch ein anderer Polizist Kopien von Fahrzeugschein und Führerschein ab. Vermutlich landen diese dann im nächsten Mülleimer.

 

 

 

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